Schneewittchen und die 7 zwerge märchen

Es war wenn ...

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Es war einmal eine Königin. Diese hatte keine Kinder, wünschte sich aber eins, da sie so einsam war. Eines Tages saß sie an ein Stickerei und ich habe nachgeschlagen den Rahmen von schwarzem Ebenholz. Außen schneite es und ns Schneeflocken tanzten von Himmel. Sie war deswegen tief in Ihre gedanke versunken, dass sie sich in den finger stach und nr 3 Blutstropfen in den weißen Schnee fielen. Wie sie ns sah, erwachte in ihr ein weiterer der Gedanke in ein Kind.

*

"hätte ich doch ein Kind! Wunderschön wurden es: so rot als Blut, deshalb weiß als Schnee und deswegen schwarz zusammen Ebenholz!"

Einige mal später angekommen es tatsächlich, dass die Königin ns Mädchen zur welt brachte. Ns war dafür weiß wie Schnee bei seinem Leibe, werde haben Wangen dafür rot als Blut und seine Haare waren deshalb schwarz als Ebenholz. Ns Königin freute sich Äußerst und nannte es Schneewittchen. Jedoch ihr glück währte no lang, denn bald darauf ist gestorben sie.

Der König, der sind nicht Witwer bleibe wollte, nahm er wir eine ist anders Gemahlin. Dies war wunderschön, aber auch stolz und eitel. Dafür eitel, dass sie sich für das schönste Frau an der alle Welt hielt. Bestätigt wurde sie von ihre Zauberspiegel, der ihr oben die Frage:


"Spieglein, Spieglein in der Wand,Wer ist ns Schönste im ganzen Land?"

antwortete:


"Ihr, frau Königin seid das Schönste im ganzen Land."

Der winter schmeichelte ihre nicht, sondern sagte anzeigen die Wahrheit, denn das gefertigt alle Spiegel.

Die eifersüchtige Stiefmutter

Das kleine Schneewitchen, ns Königin Stieftochter, wuchs heran und wurde das schönste Prinzessin, die es zeigen geben konnte. Viel schöner noch wie es selbst das schöne Königin war.

Eines Tages, zusammen das Schneewitchen sieben jahr alt war, anfrage ihre Stiefmutter wieder einmal ihr treuen Spiegel:


"Spieglein, Spieglein bei der Wand,Wer ist die Schönste im alle Land?"

Aber der Spiegel antwortete nicht als sonst, jedoch erwiderte:


"Frau Königin, ihr seid die Schönste hier,Aber Schneewitchen zu sein noch tausendmal schöner als Ihr."

Darüber erschrak ns Königin kommen sie Tode. Das war ihr, zusammen drehe sich einen Messer in ihrer brust um. Ab dieser Zeit rückkehr sich ihr liebe gegen ns unschuldige Schneewitchen, welche korrekt nichts kommen sie ihrer übergroßen schönheit konnte.

Weil sie weder Tag noch Nacht bevor ihrem bösen, neidischen herz Ruhe hatte, rief sie ihren Jäger zu sich und sprach:


"Führe Schneewitchen tief in den wald und töte sie dort. Wie Beweis, dass du mein gebot vollzogen hast, bringe mir deine Lunge und Leber!"

Da mußte das arme Schneewitchen dem Jäger in den wilden wald folgen. Innerhalb tiefen Dickicht ziehen dieser befinde Messer und wollte ns Kind durchstoßen. Schneewitchen weinte jedoch deswegen jämmerlich, dass es ns Jäger in das innigste berührten und er sich dachte:


"Warum soll ich mein Gewissen beladen und dies schöne, unschuldige kind ermorden? Nein, mich will das lieber lauf lassen! lage es die wilden Tiere, wie sie das wohl begehen werden, deshalb mag das die oma Königin vor Gott verantworten."

Und da ließ das Schneewitchen, wohin es wollte, fing einer junges wild und bringen Lunge und Leber der bösen Königin. Die nimm es beides, briet es bei Salz und Schmalz, verzehrte das und war froh, dass sie, zusammen sie vermeinte, nun wieder allein ns Schönste kann sein im gesamte Lande.

Schneewitchen hinter das 7 bergen ...

Schneewitchen innerhalb Walde wurde es bald angst und bange, wie sie so mutterseelenallein weil das Dickicht schritt. Sie konnte damit ersten Male ns harten, spitzen Steine fühlte, wie die Dornen ihr ns Kleid zerrissen, und vollends, zusammen es damit ersten masculine wilde tiere sah. Aber die wilden tier taten ihr nur ein bisschen nichts kommen sie leide. Sie sahen Schneewitchen in und fuhren wieder bei die Büsche. Und deshalb ging ns Mädchen den ganzen tag und ging by sieben Berge.

Des Abends ist eingetroffen Schneewitchen in ein kleines, kleines häuschen mitten im Walde. Dort ging das hinein sich auszuruhen, denn es war sehr müde, hungrig und auch sehr durstig.

Darinnen bei dem kleinen, kleinen hütte war alles gar zu niedlich und zierlich und inbegriffen sehr sauber. Das stand einer kleines Tischlein in der Stube, ns war schneeweiß gedeckt und darauf standen und lagen sieben Tellerchen, in jedem ein wenig Gemüse und Brot, sieben Löffelchen, sieben paar Messerchen und Gäbelchen und sieben Becherchen. In der Wand standen sieben Bettchen, jedermann blütenweiß bezogen.

Da aß nun ns hungrige Schneewitchen by den sieben Tellerchen, zeigen ein klein von jedem, und trank aus jedem Becherchen einen Tröpflein Wein. Nachher legte das sich in eins das sieben Bettchen, um kommen sie ruhen. Aber das Bettchen war kommen sie klein und das Mädchen mußte es an einem andere probieren. Jedoch wollte keins recht passen, bis um zuletzt das siebente. Das paßte und schlüpfte Schneewitchen dort hinein, erwähnen sich kommen sie und schlief ein.

... An den 7 Zwergen

Derweil wurde es Nacht und da kamen die Häuschensherren, sieben klein Zwerge, jedes mit einem brennenden Grubenlichtchen vorn am Gürtel. Dies sahen gleich, das jemand da drüben gewesen war. Der erste fing an kommen sie fragen:


"Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?"

Der sekunde fragte:


"Wer hat by meinem Tellerchen gegessen?"

Der dritter fragte.


"Wer hat by meinem Brötchen gebrochen?"

Der vierte:


"Wer hat von meinem Gemüschen geleckt?"

Der fünfte:


"Wer verfügen über mit mein Messerchen geschnitten?"

Der sechste:


"Wer hat mit bergwerk Gäbelchen gestochen?"

und das siebente fragte:


"Wer hat aus meinem Becherchen getrunken?"

Wie das Zwerglein also gefragt hatten, sahen sie sich nach von ihnen Bettchen um, und fragten:


"Wer hat an unseren Bettchen geschlafen?"

bis an den siebenten, der ich fragte nicht so, sondern:


"Wer liegt in meinem Bettchen?",

denn dort lag das Schneewitchen.

Da leuchten das Zwerge mit ihrem Lämpchen alle da drüben und sahen mit Staunen ns schöne Kind. Sie störten es nicht, sondern sie ließen den siebenten in ihren Bettchen liegen, in jedem einen Stündchen, bis um die Nacht herabouts war.

Da nun das Morgen mit seinen früh Strahlen in das klein Häuschen der Zwerge schien, wachte Schneewitchen auf und fürchtete sich vor den Zwergen. Ns waren dennoch gut und freundlich und sagten, es solle sich no fürchten. Da sagte und genannt nun Schneewitchen alle und zusammen es ihm ergangen war.

Darauf sagten die Zwergmännchen:


"Du kannst an uns an unserem häuschen bleiben, Schneewitchen. Freundin kannst uns den Haushalt führen, kannst uns unser esanzeige kochen, unsere Wäsche waschen und alle hübsch rein und aufräumen halten und auch unsere Bettchen machen."

Das war Schneewitchen gesetz und sie blieb in den Zwergen. Das taten bei der Tage ihre angestellt tief darunter der Erde an den Bergen, wo sie Gold und Edelsteine suchten. Abends kam sie, aßen und legten sich in ihre sieben Bettchen.

Unterdessen war das böse Königin freude geworden in ihrem argen Herzen, das die nun ein weiterer die der schönste war, zusammen sie meinte. Wieder versuchte sie den geldspiegel und fragte ihn:


"Spieglein, Spieglein bei der Wand,Wer ist das Schönste im gesamt Land?"

Da antworte das Spiegel:


"Frau Königin! ihre seid die Schönste hier,Aber Schneewitchen hinter den sieben Bergen,bei das sieben Zwergen,ist still tausendmal schöner wie Ihr."

Das war anderer ein Dolchstich bei das eitle Herz der Frau Königin und sie sann nun Tag und nacht darauf, als sie dem Schneewitchen kommen sie Leben käme.

Teuflische Pläne

Endlich reduzieren ihr teil ein. Sie machte wir verkleidet auf zu Schneewitchen, mit verstelltem gesicht und geringer kleider an. Sogar nahm sie einen Allerhandkram und ging von die sieben Berge, bis sie an ns kleine, klein Häuschen ns Zwerge kam. Dort klopfte sie an das Türe und rief:


"Holla! Holla! Kauft schöne Waren!"

Die Zwerge hatte aber kommen sie Schneewitchen gesagt, das solle sich vor fremden Leuten bei acht nehmen, vornehmlich vor der bösen Königin. Deshalb sah ns Mädchen gekümmert heraus.

Als sie den schönen Tand sah, den die Frau kommen sie Markte trug, ns schönen Halsketten und Schnüre und allerlei Putz, denken Schneewitchen nichts Arges und ließ das Krämerin herein. Sie kaufte ihr einer Halsschnur abdominal muscle und ns Frau wollte ihre zeigen, als diese vormundschaft umgetan würde. Dabei schnürte sie ihr by hinten ns Hals dafür zu, das Schneewitchen gleich durchatmen ausging und das tot hinsank.


"Da hast du den Lohn für dein übergroße Schönheit!",

sprach das böser Königin und hob sich von dannen.

Bald darauf kamen das sieben Zwerglein nach hause und da fanden sie ihr schönes, liebes Schneewitchen tot. Sie sahen jedoch schnell, das es mit das Schnur seltsam war.

Geschwind schnitten sie die Schnur teilen und träufelten teil Tropfen von ihrer Goldtinktur auf Schneewitchens blasse Lippen. Dort begann sie leise kommen sie atmen in und wurde allmählich anderer lebendig.

Als sie nun erzählen konnte, erzählt sie, als die alte Krämersfrau ihr ns Hals böslich zugeschnürt hatte. Das Zwerge riefen:


"Das war sind nicht anderes Weib, wie die falsche Königin! Hüte sie und lasse keine Seele in das kleine Häuschen, wenn wir nicht da drüben sind!"

Nächster Versuch

Die Königin trat, wie sie über ihrem schlimmen Gange wieder nach startseite kam, gleich vor ihren geldspiegel und aufgefordert ihn:


"Spieglein, Spieglein in der Wand,Wer ist die Schönste im ganzen Land?"

und ns Spiegel antwortete:


"Frau Königin! ihr seid das Schönste hier,Aber Schneewitchen hinter ns sieben Bergen,bei ns sieben Zwergen,ist noch tausendmal schöner zusammen Ihr."

Da schwoll der Königin ns Herz vor Zorn, als einer Kröte das Bauch. Und abermals sann sie Tag und Nacht oben Schneewitchens Verderben.

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Bald nimm es die ein weiterer die falsche Gestalt einer etc Frau an, aufgrund Verstellung ihres Gesichts und fremdländische Kleidung, machte ns vergifteten Kamm und ging by die sieben Berge in das kleine, klein Zwergenhäuslein. Dort klopfte sie wieder in die Türe und rief:


"Holla! Holla! Kauft schön Waren! Holla!"

Schneewitchen sah zu Fenster heraus und sagte:


"Ich zulässig niemand hereinlassen!"

Das Kramweib aber rief:


"Schade ca die schönen Kämme!"

Und enthalten zeigte sie den giftigen, der ganz golden blitzte. Da drüben wünschte sich Schneewitchen über Herzen ns goldenen Kamm und dachte gern geschehen Arges. Sie öffnete das Türe, ließ die Krämerin herein und kaufte ns Kamm.


"Nun will mich dir auch zeigen, bergwerk allerschönstes Kind, wie der Kamm weil die Haare gezogen wird",

sprach ns falsche Krämerin und strich dem Schneewitchen durchs Haar. Da drüben wirkte gleich ns Gift, das das arm Kind umfiel und tot war.


"So, gut wirst sie wohl ns Wiederaufstehen vergessen,"

sprach das böse Königin und entfloh ende dem Häuschen.

Bald darauf - und das war ns Glück - wurde das Abend und die sieben zwerg kamen sonstiges nach Hause. Sie fanden das armen Schneewitchen weil das tot und fanden in den feinen schönen Haaren das giftigen Kamm. Diesen zogen sie geschwind aus dem haare - scharf und da angekommen es wieder kommen sie sich. Die Zwerge warnten sie aufs neu sehr, jawohl niemand in das Häuschen kommen sie lassen.

Jetzt aber!

Daheim trat ns böse Königin wieder vor ihren winter und aufgefordert ihn:


"Spieglein, Spieglein in der Wand,Wer ist das Schönste im alle Land?"

und das Spiegel antwortete:


"Frau Königin! ihre seid die Schönste hier,Aber Schneewitchen hinter den sieben Bergen,bei ns sieben Zwergen,ist still tausendmal schöner wie Ihr."

Da gewusst sich die Königin vor giftiger wut darüber, das alle deine bösen Ränke gegen Schneewitchen nicht fruchteten, gar nicht kommen sie lassen und kommen sie fassen und tat einen schweren Fluch. Schneewitchen müsse sterben und solle das ihr, ns Königin, mich das leben kosten.

Und darauf machte sie heimlich ein schönen apfel giftig, aber zeigen auf ein Seite, woher er am schönsten war, dauerte dazu noch eine behindern voll gewöhnlicher Äpfel, verstellte ihre Gesicht, verkleidet sich als eine Bäuerin und gehen abermals by die sieben Berge. Sie klopfte bei der Zwergenhäuslein in und sie rief:


"Holla! schön Äpfel kauft! kauft!"

Schneewitchen sah um zu Fenster heraus und sagte:


"Geht fort, liebe Frau. Ich darf nicht öffnen und auch nichts kaufen!"
"Auch gut, liebes Kind!",

sprach die falsche Bäuerin.


"Ich werde auch ohne sie meine schönen Äpfel noch alle los! dort hast du einer umsonst!"
"Nein nein, ich danke schön. Noch ich darf nichts annehmen!",

rief Schneewitchen.


"Denkst wohl gar, der sich entschuldigen wäre vergiftet, was? Siehst du, da beiße ich selber hinein! ns schmeckt gut! deshalb etwas aside from that du bei deinem ganzen roh nicht gegessen."

Dabei biß ns trügerische Weib an die Seite ns Apfels, die nicht vergiftet war. Schneewitchen es wurde lüstern und handhaben nach dem sich entschuldigen hinaus. Die Bäuerin hand ihn hin und still stehen. Kaum hatte Schneewitchen den sich entschuldigen auf der etc Seite angebissen, woher er einer schönes rotes Bäckchen hatte, so wurden Schneewitchens rote Bäckchen durchaus blaß, und es fiel um herum und zu sein tot.


"Nun bist freundin aufgehoben, Ding!",

sprach das Königin und ging fort. Zu Hause trat sie vor das Spiegel und aufgefordert wieder:

Das Schneewittchen zu sein tot!


"Spieglein, Spieglein an der Wand,Wer ist die Schönste im gesamte Land?"

und diesmal antwortete der Spiegel:


"Ihr, maam Königin, sind allein das Schönste innerhalb Land."

Nun war das Herz das bösen Königin zufrieden, so breit ein herz voller Bosheit und Tücke und Mordschuld zufrieden es ist in konnte.

Aber wie erschraken die sieben Zwerge, zusammen sie abends nach startseite kamen und ihr Schneewitchen ziemlich tot fanden. Vergebens versuchten sie die Wunderkraft ihrer Goldtinktur - Schneewitchen zu sein und still jetzt tot.

Da legten das betrübten Zwerglein das liebe Kind in eine Bahre, setzten sich dar herum und weinten sieben Tage lang. Hernach wollten sie es begraben.

Aber da drüben Schneewitchen noch nicht zusammen tot aussah, sondern noch frisch wie ein Mägdelein, das schläft, so wollten sie es nicht allein an die erde senken, sondern sie machten einen schönen Sarg by Glas. Dort hinein legten sie es und schrieben darauf:


"Schneewitchen einer Königstochter".

Sie setzten den Sarg an einen von den sieben berg und hielder immer einer von ihnen Wache. Da kamen auch die Tiere das ende dem Walde und weinten über Schneewitchen, ns Eule, das Rabe und ns Täublein.

Und dafür lag Schneewitchen lang Jahre in dem Sarge, ohne das sie verweste. Viel mehr sah sie so frisch und weiß aus, als frischgefallener Schnee, und hätte wieder rot Wängelein, wie frische Blutröschen, und die schwarzen ebenholzfarbenen Haare.

Rettung naht

Da kam ein jünger schöner Königssohn, das sich an den sieben bergen verirrt hatte, kommen sie dem kleinen Zwerghäuslein. Das sah das gläsernen Sarg stehen und las das Schrift darauf:


"Schneewitchen eine Königstochter"

Er verliebte wir sofort in das schöne mädchen und schläger die Zwerge, er doch ns Sarg mit Schneewitchen kommen sie überlassen. Das wolle ihnen dies abkaufen.

Die Zwerge noch sprachen:


"Wir haben Gold bei Fülle und brauche deines nicht! Und um alles Gold bei der Welt geben sie wir ns Sarg nicht her!"
"So schenkt ihm mir!",

bat ns Königssohn.


"Ich can nicht es ist in ohne Schneewitchen. Mir will sie aufs höchste berühmt und heilig halten. Sie soll bei meinem schönsten kammer stehen. Ich nichts euch darum!"

Da wurden die Zwerglein von Mitleid emotional und schenkten er Schneewitchen innerhalb gläsernen Sarge. Ns gab er seinen Dienern, dass sie ihn aufmerksam forttrügen und das folgte sinnend nach.

Da stolperte der eine Diener von eine Baumwurzel, das der Sarg schütterte es wurde und beinahe hätten sie ihn fallen lassen.

Durch ns Schüttern fuhr ns giftige Stückchen Apfel, ns Schneewitchen noch im Munde hätte (weil es umgefallen war, vor es den Bissen verschluckt), heraus, und dort war es mit ns Male anderer lebendig.

Geschwind höhe es ns Königssohn niedersetzen, öffnete das Sarg und hob das mit seinen arm heraus. Das erzählte ihre alles und gewann sie nun erst recht lieb. Er nahm sie zu seine Gemahlin, führte sie auch gleich an seines vater Schloß und dann wurde zur eheauflösung zugerüstet, mit höher Pracht.

Eine prachtvolle Hochzeit

Viele hohe gast wurden geladen, darunter auch die böse Königin. Die putzte sich an das Allerschönste, trat vor ihren winter und aufgefordert wieder:


"Spieglein, Spieglein bei der Wand,Wer ist ns Schönste im alle Land?"

darauf antwortete der Spiegel:


"Frau Königin, ihr seid ns Schönste allhier,Aber ns junge frau Königin ist noch tausendmal schöner zusammen Ihr!"

Da wußte ns Königin nicht, was sie vor Neid und Eifersucht apropos und start sollte. Es wurde ihr ganz bange ums herz und sie wollte zuerst gar nicht in die ehevertrag gehen. Dann wollte sie aber doch, ca die zu sehen, ns schöner sei, wie sie, und gefahren hin.

Wie sie in ns Saal kam, trat ihr Schneewitchen zusammen die allerschönste Königsbraut entgegen, ns es je gegeben hätte und dort mochte sie vor Schrecken in die erde sinken.

Schneewitchen dennoch war nicht nur die Allerschönste, sondern sie hatte auch ein großes, edles Herz, das die Untaten, die die falsche Frau in ihr verübte, no selbst rächte. Es kam aber ns giftiger Wurm, der fraß das bösen Königin das Herz ab, und dieser Wurm war ns Neid.

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Kleine Info bei der Rande:Hier hinter dem Siebengebirge am Rhein bei Königswinter von Schneewittchen und das 7 Zwerge vielleicht gelebt.