SEAT LEON 14 TSI 150 PS TEST ADAC

Mit dem Seat Leon Kombi in der sportlichen sport FR bemühungen sich das Spanier in Spagat inmitten Sport und Sparen. Gelingt das Kompromiss inmitten Alltagsnutzen, Ökonomie und Sportlichkeit?

Rainer Ruthe
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Sportsbruder: das Seat Leon ST zeigen sich, ziemlich im Sinne der Ausrichtung das Spanier, zusammen besonders sportlicher Kombi. Allerdings...Foto: promo

Seat hat derzeit einen Lauf, als man dafür im Volksmund sagt. Im ersten Halbjahr wurden 45.630 Neuwagen zugelassen, ohnehin zehn prozent mehr wie im Vorjahreszeitraum. Riesig Anteil am Höhenflug das Spanier hat das Leon, der sportliche bruder des Golf. Gerade in diesem modell spürt man, zusammen gut es für das Spanier ist, das Seat wir immer tiefer aus dem Technikregal über VW angebot darf. So steckt darunter der flott gestylten Haube der derzeit modernste Benziner by VW - ein 1,4-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer mit ACT, deshalb automatischer Zylinderabschaltung für einen geringeren Verbrauch. Einer komplexer Sparmotor mit 150 PS im sehr sportlichen kombi mit Automatik? Klappt dies Spagat zwischen bauch und Kopf, so zwischen spaß und Nutzwert innerhalb normalen Alltag? Die antworten gibt unsere Praxistest mit kommen sie Seat Leon ST FR 1.4 TSI ACT. Ein sperriger nennen für ns überraschendes Auto, das übrigens auch der allererste Kompaktklasse-Kombi der Spanier ist. Übrigens ist dieser 150-PS-Turbo das beliebteste Motor in dem Leon und erste seit fünf Monaten sogar mit einem DSG zu bekommen.

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Außen und Innen

Vor allem in der sportlichen FR-Version unterstreicht der Leon ST mit breiter Spur und kurzen Überhängen bereits optisch seine besonderen anspruch auf den Agilitätsmeister in der Gilde der kompakten Kombis. Nicht alltäglich zu sein die zackig geformten LED-Tagfahrleuchten vorherige und das geschwungenen LED-Lichtbänder in Heck. Verwechslung ausgeschlossen: ns ist der Leon ST FR! Und weil das 990 euro Aufpreis, ns man ungedingt locker machen sollte, erhalten man LED-Vollscheinwerfer, bei dieser klasse noch einer Seltenheit. Für den Markenbruder VW golf sind sie nicht lieferbar. In der nacht ist das Leon einer glänzende Erscheinung, weitreichender Lichtkegel inklusive.


Auch im Innenraum überzeugt ns Spanier. Das klar strukturierte Armaturenbrett erfreut einen mit hochwertigen Materialien und Äußerst guter Verarbeitung. Nun can man locker darüber streiten, ob sogar das finale Quäntchen haptischer Qualität eines VW Golf erreicht worden ist. Egal, der Seat hat andere Qualitäten in dem Innenraum kommen sie bieten. Dafür eine leicht um zu Fahrer dort geneigte Mittelkonsole, wie bei BMW. Und im gegensatz zur sich auftürmenden Armaturenlandschaft von Golf bauen das Leon-Cockpit schön flach – mit guter Aussicht. Oder wegbringen wir das optimal angeordneten Touchscreen, das nicht so ungünstig tief eingebaut ist wie beim neu Golf. Oder ns praktischen Ablagefächer unter den Vordersitzen. Das griffige Lederlenkrad mit den roten Ziernähten, unten modisch abgeflacht als bei Audi, lüge perfekt in der Hand.

Eigenwillig: CD-Schublade, SD-Kartenslots auch USB- und iPod-Anschluß versteckt Seat im Handschuhfach. Das ergibt zwar einer aufgeräumte klare Mittelkonsole, aber auch eine umständliche Bedienung.


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Materialien und Verarbeitung sind in Seat Leon nicht kommen sie beanstanden. Das Navi in der Mitte zu sein recht bantam- ausgefallen, die...Foto: promo

Das qualität Platzangebot für ns Passagiere geht nicht kommen sie Lasten von Gepäckabteils. Ns Leon ST lüge mit seiner Laderaumkapazität im vorderen Drittel das Kompaktklasse: 587 bis um 1470 Liter zu sein zwar blick auf die ansicht weniger zusammen beim Konzernbruder Skoda Octavia (610 bis 1740 Liter) oder beim neuen Peugeot 308 (610 bis um 1660 Liter), noch noch immer ziemlich gut. Zumal das Spanier seine Nutzerfreundlichkeit in die Waagschale schauspieler kann: ziehen man im Kofferraumseitenteil in einem Hebel, klappt automatisch die Lehne ca und das entsteht eine fast ebene Ladefläche. Das Ladekante ist mit 64 Zentimetern vergleichsweise niedrig, und neben ein praktischen doppelten Ladeboden gibt das Verzurrösen und große Fächer bei den Seiten, wo einsteckbare Finnen das Ladung bei der Verrutschen hindern. 518 kilogramm Zuladung leuchter für diesen sehr leichten Sportkombi (nur 1297 kilogramm Leegewicht!) ausreiche sein.

Fahren und Tanken

Der ST ich denke es wäre seinem namen Sports Tourer jedermann Ehre. Bei der sehr sportlichen FR-Version zu sein er bei Lust und Laune einer richtiger Spaßvogel, der eine Menge mitmacht. Ns serienmäßige elektron Differential-Quersperre XDS verbessert dank an exakter und groß dosierter Bremsengriffe bei der kurveninneren Vorderrad sowohl das Handlichkeit zusammen auch die Kurvenstabilität dies Fronttrieblers. Und ns neue elektromechanische Progressiv-Zahnstangenlenkung (760 euro Aufpreis im Verbund mit der ebenfalls empfehlenswerten elektronischen Dämpferregelung DCC) ich arbeite sehr live und vermittelt einen deswegen verlässlichen Fahrbahnkontakt, das der einem das nötige zuverlässig auch bei flott gefahrenen Wechselkurven gibt.


Mit von Leon ST FR tun können man beides wahlweise nahezu optimal: sehr flott drosten oder sehr sparsam unterwegs sein. Bevor allem dann, wenn, wie in unserem Testwagen, die Siebengang-Doppelkupplungsautomatik (1700 euro extra) und ns Schaltpaddel am Lenkrad (150 euro extra) an Bord sind. Eine tolle kombination im Sport-Modus, wo der Sound sportlicher wille und einer mit ns Schaltpaddels den Motor von Höchstleistung treiben kann. Überdies kann sein der FR-Pilot die Vorteile dieser Automatik (nun mit "Segelmöglichkeit" von die neu Freilauffunktion) mit ns Möglichkeiten das serienmäßigen Driver-Profile-Elektronik mit nr 3 wählbaren Fahrprogrammen Sport, lull und Eco kombinieren. Zum lassen sich Gasannahme, Schaltkennlinie, Dämpferhärte, Lenkung und neu Freilauffunktion verändern und optimal in den Fahrstil anpassen. Nach kurzer Zeit hat man den Dreh raus, welches Fahrprogramm unter welchen Bedingungen bei der besten ist. Und man can entweder Äußerst sportlich oder sehr verzeihen mit einer und demselben wagen fahren. Faszinierend, wille Mr. Spock sagen.


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Der chair Leon ST FR ist mit dem kleinen Turbo-Benziner bei Bord seltsam leicht ausgefallen. Zeigen 1297 kilogramm wiegt der...Foto: promo

Der neu 1,4 Liter große Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 150 PS und ns Drehmoment von 250 Newtonmetern zwischen 1500 und 3500 Touren besitzt zusammen Besonderheit ACT, das gut einen halben liter Sprit sparen soll. Diese automatische Zylinderabschaltung gibt es im Prinzip schon seit 1980. Doch an Vierzylindern ist sie recht neu. Innerhalb Teillastbereich (zwischen 1400 und 4000 Umdrehungen pro Minute) verstehen die beide inneren Zylinder "abgeschaltet". Ns heißt, in unterbrochener Einspritzung bleibe die Ventile geschlossen. Das geschieht mit Schiebenocken, welche in einer tide axial verschiebbar sind. Einen filigrane Technik, die jedoch im Testwagen problemlos funktioniert. Ns Umschalten spürt man nicht, das ist nur in Display zu erkennen.

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Man muss einer sich oben dieses system allerdings bewusst einlassen und einer braucht außerdem etwas gefühl im Gasfuß. Dann funktioniert ACT selbst in Tempo 140 noch. Und in der autobahn gibt es immer anderer Abschnitte, wo man innerhalb Eco-Modus auch "segeln" kann: das Motor geht bei den Leerlauf und spart deshalb Sprit. Noch effektiver nutzt man dieses Spritsparsystem in der Stadt. Da drüben ist ns Aktivierung des Eco-Modus sehr sinnvoll, denn man „segelt“ mehrere häufiger innerhalb Freilauf wie man glaubt, ohne deswegen zum Verkehrshindernis zu werden. So steht selbst in dem Stadtverkehr mit kommen sie 150-PS-Kombi eine Fünf vor dem Komma.

Im Schnitt kam wir auf der insgesamt 1800 kilometer langen Testfahrt oben einen Praxisverbrauch von zeigen 6,0 Litern Super, 1,3 Liter von dem Normwert von nur 4,7 Litern. Super! Mit dem 50-Liter-Tank sind so gut 800 kilometer ohne Tankstopp drin. Selbst an forschen Autobahnetappen ausblüten der Verbrauch unter noch acht Litern. Und an einer Sparfahrt es war es nur 5,4 Liter.

Hören und Sehen

An die überraschend präsenten Abrollgeräusche das 17-Zoll-Räder muss einer sich erste gewöhnen. Dort Windgeräusche an diesem kombigeräte weitgehend außen vor bleiben, fällt das umso mehr auf. Dennoch gehört der Leon zu den Leisen unter den Kombis. über das freut einer sich an längeren Fahrten.

Trotz ns vergleichsweise tiefe Sitzposition genieß es man in diesem Sportkombi dank schmaler Fenstersäulen einer ordentliche Rundumsicht. Einer freut sich über den freien blick nach vorn über die einsehbare Motorhaube. Gut um zu Peilen in Rangiermanövern. Auch nach ns Seiten und nach rückseite erlauben die Fenster einen besseren Rundumblick wie bei vielen etc Kombis. 

Wählen und Zahlen

Los geht es bei der Leon ST bereits an 16640 euro für den kleinen 1,2er Benziner mit 86 PS. Ns vermeintlich günstige angebot erweist sich in näherer untersuchung jedoch als Mogelpackung; weder klima noch radio sind an Bord, viel Extras sind hier nicht zu bekommen. Ns gibt es zuerst ab Reference für mindestens 18800 Euro. Deren einen Diesel innerhalb Leon ST fahrt will, muss das gleiche 5090 Euro als ausgeben, weil ns 1.6TDI mit 105 PS erste ab der nächsten Ausstattung format lieferbar ist.

Der by uns gefahrene Testwagen mit dem 150-PS-Benziner, Siebengang-DSG kostet in der Topversion FR wenigstens 26540 Euro, in schon guter Ausstattung. Aber lässt er sich außerdem aufrüsten, wie der Testwagenpreis by 33115 euro zeigt. Dann sind allerdings dafür feine Dinge in Bord wie die Voll-LED-Scheinwerfer (990 Euro), ns Leder-Alcantara-Paket (550 Euro), ns günstige Fahrassistenz-Paktet ii (560 Euro) mit das radargestützten Distanzregelung ACC und ns City-Notbremsfunktion. Ebenfalls vergleichsweise günstig ist das Navigationssystem zum 690 Euro. Und zum 210 Euro bekommt man digitalen Radioempfang – mit gewöhnungsbedürftigem Empfang. Glasklarer Sound innerhalb Empfangsbereich, einmal jedoch mal kein Empfang ist, was recht häufig passiert, dann rauscht es no im Radio. Es ist schlagartig still. Und auch schlagartig ist ns Ton wieder da. Überraschend.

Gutes und Schlechtes

Nach unsere Praxistest von gut 1800 kilometer steht fest: dies erste Kompakt-Kombi by Seat ist eine höchst gelungene Kombination, welche ns schwierigen Spagat zwischen Sport und Sparen schafft. Nach zustimmen Jahren des Auf-der-Suche-sein und ns Sich-Findens hat sich Seat jetzt endlich gefunden: dies Marke von VW-Konzerns stand für nicht überkandidelte Sportlichkeit, ohne enthalten den Nutzwert kommen sie vergessen.

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Man kann sein diesen fade und auch leicht zu bewegenden kombi einerseits deshalb sportlich fahren, dass es die celle Freude ist. Andererseits bietet Seats sports Tourer dafür viel Platz, um sogar Sportgeräte für die eigene sportliche Betätigung mitnehmen zu können. Und selbst dies scheinbare Unvereinbarkeit gelingt diesem Rucksack-Sportler: wer sich an die Eigenart dies Sparmotors mit seine Zylinderabschaltung innerhalb Teillastbereich wirklich ernsthaft einlässt, der kann den 150 PS stark FR sogar unter sechs liter Super fahren! Und zwar, ohne das er deshalb zum Schleicher wird. Übrigens: Wem die sehr sportliche FR-Version mit kommen sie serienmäßigen Sportfahrwerk im spaßigen Sport-Modus „zu hart“ erscheint, der kann sein ja im ebenfalls vorhandenen Modus Individual das elektronisch geregelten Dämpfer in den Komfortmodus versetzen. Oder er wählt das gleiche die Style-Ausstattung mit komfortablerem Normalfahrwerk. Die ist 1600 euro günstiger, aber man kann am weder das intelligente Dynamikpaket mit das elektronischen Dämpferverstellung noch das Seat Driver-Profile-System mit ns drei Fahrprogrammen Sport, comfort und Eco ordern.

Stärken:

Sehr sportliches Fahrverhalten

Sparsamer als kräftiger Turbobenziner

Lange Wartungsintervalle

Schwächen:

Nur 50-Liter-Tank

Recht straffe Federung

Fahrdynamikrelegung zeigen für FR

Die Konkurrenz:

VW golf Variant

Skoda Octavia Combi

Ford emphasis Turnier

Technische Daten

Seat Leon ST FR 1.4 TSI action Start&Stop

Abmessungen (Länge/Breite/Höhe)

4,36/1,82/1,45 Meter

Leergewicht

1297 Kilogramm

Kofferraumvolumen normal/Rückbank umgelegt

587/ 1470 Liter

Maximale Zuladung518 Kilogramm
Sitzplätze5
Tankvolumen50 Liter
Motor

Vierzylinder-Benzin-Turbo-Motor, Direkteinspritzung, zwei oben liegende Nockenwellen, plot (Automatische Zylinderabschaltung), Zahnriemen

Hubraum

1395Kubikzentimeter

Getriebe

7-Gang-Doppelkupplungsautomatik

Leistung (kW/PS)

110/150

Drehmoment

250 Newtonmeter in 1500 bis um 3500 Umdrehungen/Min

Beschleunigung 0 - 100 km/h

7,9 Sekunden

Höchstgeschwindigkeit

215 km/h

Verbrauch laut hersteller (innerorts / außerorts / kombiniert)

5,8 / 4,2 / 4,7 Liter