STIFTUNG WARENTEST HUNDEFUTTER NASS 2018

Stiftung warnung überprüfen hat wieder Hundefutter experiment – darunter der Lupe war Dosen und Schalen ebenso tiefgekühlte BARF-Menüs. Ns Ergebnis ist ähnlich enttäuschend als bei das Tests das letzten Jahre: Billigfleisch ende der Massentierhaltung, garniert mit synthetisch hergestellten Vitaminen und Mineralstoffen führt ns Ranking an. Hochwertige Qualität, offen Deklaration und ns Wohl das Nutztiere finden bei den das Testern keine Beachtung.

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Das Team von Stiftung Warentest verfügen über 31 Alleinfuttermittel unter die Lupe genommen: 26 gängige Nassfutter-Sorten und fünf BARF-Menüs. Neun marken sind in dem prüfung durchgefallen, unter sämtliche Frischfleisch-Gerichte. Sechs Nassfutter – allesamt über Discountern – bekamen das Note „sehr gut“. „Ab 59 Cent in Tag rundum versorgt“, dafür das Urteil der Redaktion. Die preisbewussten Hundehalter importieren sich sicherlich bestätigt fühlen. Schade nur, dass die Herkunft ns Fleischerzeugnisse und die Lebensqualität das Nutztiere in dem Test nein Rolle spielten. Statt deren prämierte die Verbraucherorganisation Billigfleisch, geschlossene Deklarationen und künstliche Zusätze.

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Hundefutter: wie wurde getestet?

Nach erklären von Stiftung Warentest wurden jedermann 31 Alleinfuttermittel anonymisiert geprüft. Das wichtigste – und mit 60 % Stimmgewicht auch das entscheidende – Kriterium war das ernährungsphysiologische Qualität. Im Labor sicher die Tester den Nährstoffgehalt ns Futter, unter anderem Eiweiß, Aminosäuren, Fett, Vitamine und Mineralstoffe.

Mit 15% ns zweitwichtigste Kriterium waren Fütterungshinweise:

• Angaben kommen sie benötigten Futtermengen,• hinweise zur Bereitstellung über Wasser,• Unterschiede je nach Rasse, Aktivität und alter der Hunde.

Mit 10% kampf Werbeaussagen und das Deklaration zu Buche. Besteht aus haben das Prüfer die Packungsangaben nach ihr Vollständigkeit und Korrektheit beurteilt. Auch die Abbildungen, Werbeversprechungen zusätzlich Übersichtlichkeit und Lesbarkeit spielten eine Rolle. Die gegenwart von Schwermetallen, das Verpackung und ns Keimbelastung bildeten zu je 5 % ns Leichtgewicht darunter den Kriterien.

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Das waren ns drei Sieger:

Edeka „Gut & Günstig“: Saftige Brocken mit Rind in feiner Sauce (Nachgewiesene Tierarten: Huhn, Pute, Rind, Schwein) Preis: 0,59 Euro, Note: sehr groß (1,2)Urteil: „Liefert einen ausgewogenen Nährstoffmix und empfiehlt stimmige Futtermengen für Hunde ab 15 Kilo. Sehr günstige Tagesration.“

Lidl „Orlando“: Schlemmerkern Pastete mit Rind Kartoffeln & Kräutern (Nachgewiesene Tierarten: Huhn, Pute, Rind, Schwein), Preis: 1,49 Euro, Note: sehr gut (1,2)Urteil: „Dieses innenwand versorgt hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen und zeigen für die verschiedenen Gewichtsklassen stimmige Fütterungsempfehlungen.“

Aldi Süd: Romeo pick feine Pastete mit Rind & Landgemüse (Nachgewiesene Tierarten: Huhn, Rind, Schwein), Preis: 1,36 Euro, Note: sehr gut (1,4)Urteil: „Bietet eine optimale Nährstoffversorgung by Hunden. Auch die empfohlenen Futtermengen größtenteils stimmig.“

Aufmachung: irreführend, noch legal

Sechs Nassfutter-Sorten – wenn eine von Aldi Süd, Edeka, Lidl und Penny auch zwei über Netto marke Discount – haben den Test mit Bravour bestanden. Vier davon gebracht das Prädikat „mit Rind“ an den Vordergrund, einer verspricht „mit Truthahn und Lamm“ und in einem weiteren bereichlesen die hundebesitzer „mit Pute“. Einen Blick in die Rückseite zu sein sehr ernüchternd: von der vor dem großmäulig angepriesenen Fleischsorte gibt es hinten zeigen vier prozent und das ausnahmslos bei allen Gewinnern.

Diese mickrige Menge fleisch taucht an Klammern neben zum nebulösen Sammelbegriff „Fleisch und tierische Erzeugnisse“ auf. Die unscheinbare Ziffer zu sein übrigens no zufällig. Die sogenannte Vier-Prozent-Klausel ermöglicht ns Herstellern oben legalem Wege einer Fleischsorte im Menü-Namen kommen sie nennen, einmal diese zu minimal vier Prozent innerhalb Futter umfassen ist. Das restliche Fleischanteil darf aus beliebigen Fleischsorten und Körperteilen bestehen. Als noch: Wer an seinem Hundefutter 4 % Rind, 4 % Huhn und 4% Lamm handhaben hat, kann das ende dem gleich Doseninhalt drei verschiedene Sorten herstellen: „mit Rind“, „mit Huhn“ und „mit Lamm“.

Wenig Aufwand, große Wirkung. Unerfahrene Käufer verstehen geschickt hinters Licht durchgeführt – mit Zustimmung von Gesetzgebers. Dass die von der Stiftung warntest geprüften Futtersorten ende drei heu vier Fleischsorten bestehen, erfahren die Kunden lediglich durch eben dann Futtertest. Auch wenn ns geschlossene Deklaration legal zu sein – Transparenz sieht anderntags aus.

Deklaration: das blinde auge der Prüfer?

Neben den verschleierten Fleischbestandteilen „verraten“ das Deklarationen das Gewinner je nach diversität Zutaten wie: Getreide, Zucker, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Gemüse. Nicht gerade offenherzig oder? alle sechs sieger wurden in der kategorie „Werbeaussagen und Deklaration“ dennoch mit „gut“ bewertet. In der gleichberechtigung Kategorie bekam eins der Schlusslichter unter den Nassfuttern – Bio-Huhn mit Hirse von Herrmann’s manufaktur – ns Note „ausreichend“ und ns mit folgender Deklaration: 50 % Huhn* (80 % Brustfleisch, 5 % Herzen, 5 % Hälse, 5 % Karkasse, 5 % Leber), Kürbis*, Zucchini*, 8 % Hirse*, Leinöl* /*aus kontolliert biologischem Anbau/.

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Die grund der Prüfer zum Herrmann’s schlechtes Abschneiden lautete: „Etikett esshilfen lesbar, teils unzutreffende Werbeaussagen wie „hausgemacht“. Dass in den Gewinnern weder alle Fleischsorten still einzelne Tierkörperteile – hochwertiges Muskelfleisch heu minderwertige Nebenerzeugnisse – reden sind, ist das Prüfern am Kategorie „Werbeaussagen und Deklaration“ deutlich entgangen.