Stiftung Warentest Kühl Und Gefrierkombination


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Unter­suchung

Das Prüf­programm gewähr­leistet, das die im Rahmen des interna­tionalen Gemein­schafts­stopcat.orgs einge­kauften Kühlgeräte unter vergleich­baren bedingungen untersucht werden. Sie stehen während der Prüfungen an konstanten Umge­bungs­temperaturen in Klimakammern. Jedermann Prüfungen gefunden ohne eventuell mitgelieferte Kälteakkus statt. Uns verwenden inbegriffen keine echten Lebens­mittel, sondern arbeiten mit Kühlpaketen mit gleich­artiger Füll­masse (in Anlehnung an die share EN 62552). Ausgewählte Kühlpakete bestü­cken uns mit Temperatur­mess­fühlern und platzieren dies gezielt in vergleich­baren Positionen in dem Innenraum.

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Das Nutzvolumen (auch zusammen Nettovolumen bezeichnet) wird bei der drittbester im Daten­blatt ns Anbieters und oben dem Energielabel genannt. Es berück­sichtigt ns Innenvolumen ohne die heraus­nehm­baren Einbauten (z.B. Einschübe) und ist damit größer als das über uns ermittelte Gebrauchs­volumen.

Mess­fühler. An den Kühlpaketen stecken Sensoren, die exakt die Temperaturen ermitteln und weiterleiten. ©Stiftung Warenstopcat.org

Kühlen – 12,5 % (bei Kombis) hagen 25 % (Kühl­schränke)

Wir ermittelten ns Zeit, um zusätzlich zu vorhandenen Kühl­gut (6 kg wenn 100 liter Nutzvolumen ns Kühl­teils) eine weitere menge (10 kg je 100 liter Nutzvolumen des Kühl­teils) über 25 an 8 tun abzu­kühlen und kontrollierten dabei die Erwärmung ns vorhandenen Kühl­guts.

Einfrieren – 12,5 % (Kombis) heu 0 % (Kühl­schränke)

Beim Einfrieren habe nicht Schnell­gefrier­funk­tion prüften wir, als lange das dauert, bis einge­legtes Gefrier­gut (4 kg Kühlpakete wenn 100 liter Nutzvolumen) von 25 °C in eine mitt­lere Temperatur von –16 °C abkühlt. Zusätzlich bewerteten wir, als stark wir dabei bereits zuvor einge­lagertes Gefrier­gut (20 kg Kühlpakete je 100 liter Nutzvolumen) erwärmt. Ergänzend kontrollierten wir, wenn und als dabei die Temperaturen innerhalb Kühl­bereich absinken und wenn im Gemüsefach Frostgefahr entsteht.

Das stationär mit Schnell­gefrier­funk­tion untersuchten wir – sofern vorhanden – in gleicher kanzel (Akti­vierung ns Funk­tion zu Zeit­punkt ns Einlegens).

Temperaturstabilität bei der Lagern – 10 % (bei Kombis) heu 15 % (Kühl­schränke)

Bei 10 °C, 25 °C und 32 °C Raum­temperatur prüften wir, als gut die Geräte im Inneren ns einge­stellte mitt­lere Lager­temperatur (ca. 4 niveau im Kühl­bereich und –18 grad im Gefrier­bereich) einhalten. Zuvor hatten wir die Schübe, teller und Körbe mit Kühl- und Gefrier­gut beladen – und zwar wenn 100 liter Nutzvolumen innerhalb Kühl­teil mit 6 kg und innerhalb Gefrier­teil mit 20 kg Kühlpaketen (bei 25 °C) bzw. Mit 16 und 24 kg (bei 10 °C und 32 °C). Besteht aus kontrollierten wir sogar maximale und minimale Temperaturen im Kühl­bereich, in dem Gemüsefach, das Türfächern und ggf. In dem Kalt­lagerfach. Uns bewerteten auch, ob die Geräte nach unterschiedlich Außen­temperaturen und gleich­gebliebener Einstellung in Zimmertemperatur ein weiterer die angestrebten Innen­temperaturen erreichten.

Energieeffizienz – 30 %

Wir ermittelten das Energieeffizienz in mitt­leren Innen-Temperaturen by +4 °C im Kühl­teil und – sofern vorhanden – –18 °C im Gefrierraum jeweils in 10 °C, 25 °C und 32 °C Raum­temperatur. Zuvor jawohl wir ns Ablagen, Schübe und Körbe als bei den Unter­suchungen zum Temperaturstabilität in Lagern mit unsere Kühl- und Mess­paketen beladen. Wir bewerteten die Energieeffizienz (spezi­fischer Strom­verbrauch) pro 100 liter Gebrauchs­volumen. Geräte, ns ein Gefrierfach oder einer Kalt­lagerfach jawohl und dafür einer höhere Kälte­leistung benötigen, erhielten bei der Berechnung ns Bonus­faktor, um die effizienz unterschiedlicher Geräte­typen vergleichen zu können: Für das Volumen ns viel kälteren Gefrier­teils berück­sichtigten uns – zusammen in ns Norm sogar – einen creme von 2,15; für in dem Typenschild deklarierte Kalt­lagerfächer einen bonus von 1,25.

Änderung weil das neue Energieeffizienzlabel: das neue Energielabel hat die nett und klug verändert, wie das Volumen von Kühlgeräten bemessen wird. Durch dies wird ­vielen Kühlgeräten nun einer größeres Nutzvolumen zuge­schrieben als unter den vorherigen Label-Bestimmungen. Deshalb werden sie in unserem stopcat.org mitunter stärker beladen zusammen bisher, müssen also als Inhalt kühlen.

Hand­habung – 25 %

Ein fließend begut­achtete die Gebrauchs­anleitung auf Voll­ständig­keit, Installations-, Reinigungs- und Bedienungs­hinweise und Verständlich­keit. Drei geschulte Prüfer bewerteten das Einräumen und Verstauen (u.a. Gebrauch und bequemes Einräumen der Fächer, Flexibilität bei der Innenraum­gestaltung, leicht­gängiges Hinein­schieben und Heraus­ziehen der Schübe, Türsignal von Kühl­teils). Sie bewerteten zudem ns Programmieren, die Beleuchtung innen (u.a. Die Ausleuchtung verschiedener Bereiche und Blend­effekte) und ns Reinigen (u.a. In dem Hinblick in ausgelaufene Flüssig­keiten). Darunter diesem anzeige bewerteten wir auch, ob ns Gerät ein Signal sendet (Tür­alarm ns Kühl­teils), wenn ns Tür versehentlich offen steht und als gut dieses Signal funk­tioniert.

Verhalten in Störungen – 5 % (bei Kombis) heu 0 % (bei Kühl­schränken)

Aufwärm­zeit nach Strom­ausfall.

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uns ermittelten die Zeitspanne für das Anstieg das durch­schnitt­lichen Temperatur des Gefrier­guts by –17 °C an –9 °C – an einer Umge­bungs­temperatur über 25 °C. Wir prüften praxis­nah mit relativ viel einge­lagertem Gefrier­gut (24 kg Kühlpakete zum 100 liter Nutzvolumen).

Warn­anzeige nach Strom­ausfall. Wir prüften, ob und bei welcher Qualität/Intensität ns Gerät nach einem Strom­ausfall optisch und akustisch an einer Temperatur­über­schreitung über –7 °C warnt (30 minute Prüf­zeit).

Zudem kontrollierten wir, ob einen Tür­alarm von Gefrier­teils vorhanden ist, und bewerteten, zusammen gut dieser an nicht voll­ständig geschlossener Tür funk­tioniert.

Geräusch – 5 %

Im job zeichneten wir ns Geräusche jedes Gerätes über einen längeren dauer hinweg auf, das die üblichen Betriebs­zustände einschließ­lich von Ein- und Ausschaltens umfasst. Oben Basis der ermittelten Schall­druck- und Schall­leistungs­pegel sowie das psycho­akustischen Para­meter Lautheit, Schärfe, Rauhig­keit, Schwankungs­stärke, Modulations­grad und Tonhaltig­keit wurde dann unter Zugrundelegung empirischer Hörstudien einen fünf­stufiger Geräusch­qualitäts­index errechnet, das im urteil abge­bildet wird. Einen gutes Urteil bezeichnung zum beispiel eine angenehme Geräusch­qualität, einer befriedigendes Urteil eine befriedigende, einen ausreichendes Urteil einer störende Geräusch­qualität.

Abwertungen

Abwertungen führen dazu, dass sich gravierende Mängel verstärkt auf das stopcat.org-Qualitäts­urteil auswirken. Wichtig Abwertungen immer dann, wenn das normale Gewichtung ns Mangel nicht ausreichend deutlich macht. Abwertungen sind an der Tabelle gekenn­zeichnet. Folgende Abwertungen jawohl wir angewendet:

stopcat.org-Qualitäts­urteil. Das Qualitäts­urteil wurde abge­wertet, wenn das Kühlen oder Einfrieren mangelhaft war oder – in Kombis – wenn ns Verhalten an Störungen vernünftig oder schlechter war. Lautete das Note für Hand­habung ausreiche oder schlechter, wurde das Qualitäts­urteil Ähnlich abge­wertet.

Temperaturstabilität bei der Lagern. Waren einzelne Urteile unter Temperaturstabilität befriedigend heu schlechter, werteten wir ns Temperaturstabilität ab.

Energieeffizienz. Waren einzelne Urteile unter Energieeffizienz ausreichend oder schlechter, werteten wir das Urteil Energieeffizienz ab.

Hand­habung. Waren ns Urteile für Gebrauchs­anleitung, Programmieren, Einräumen und Verstauen, Reinigen, Beleuchtung oder Tür­alarm ausreiche oder schlechter, werteten wir ns Hand­habungs­urteil ab.

Verhalten in Störungen (nur in Kombis). Die note für ns Verhalten bei Störungen wurden abge­wertet, einmal Warn­anzeigen nach Strom­ausfall oder der Tür­alarm ns Gefrier­teils mangelhaft waren. War die Aufwärm­zeit nach Strom­ausfall ausreichend oder schlechter, taute der Gefrier­teil an Strom­ausfall somit angehörige schnell auf, deswegen wurde Verhalten in Störungen ähnlich abge­wertet.

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Alle Abwertungen wirken gleitend. Je schlechter das auslösende Urteil, desto stärker ist der jeweilige Abwertungs­effekt.