SUBWAY TO SALLY FOPPT DEN DÄMON

Mit ihrem dritter Album einstellen SUBWAY kommen sie SALLY den an dem Vorgänger geschnitten Weg konsequent fort und sichern wir endgültig dein einzigartige Sonderstellung bei der hiesigen Hartwurst-Szene. Und das liegt no nur bei der außergewöhnlichen Instrumentarium, das um zu Einsatz kommt. Keine ist anders Formation verstehen es deshalb perfekt, keltischen Folkrock und mittelalterliche musikalische Mystik mit beinhartem Gitarrenrock zu verschmelzen. Man can das an über hunderte Konzerten gewachsene Selbstbewußtsein der eis im handhabung mit ihrer Musik buchstäblich spüren. Und das neue teil knallt heavier da je. Schon der Opener "Der Sturm" ist ein spannungsgeladener Kracher, das die liebe aller Headbanger höher angeschlagen lassen dürfte. Schwere Metal-Riffs verbinden sich mit treibenden Violinen- und Schalmei-Klängen zu einem düsteren Sound, ns die ozon eines heraufziehenden apokalyptisch Unwetters hat. Doch die Platte bietet nicht zeigen schwermetallischen Stoff, sondern auch jede Menge spaß und balladeske Songs. Für ns gute stimmung sorgt der munter beschwingte Ohrwurm "Die Reise", kommen sie dem man das beste das Tanzbein schwingen kann. Und "Julia und ns Räuber" ist die augenzwinkernde "Coverversion" eines alten Kinderreims, in der sich E-Gitarre und Dudelsack einer wahres Geschwindigkeitsduell liefern. Besinnlicher wird das hingegen im "Abgesang", das kompositorisch stärksten nummer der band überhaupt, und in dem wunderschönen Liebeslied "Maria". Sogar lyrisch knüpfen SUBWAY to SALLY an ihre letzte Langrille an, die Texte bieten sonstiges viele, an längst vergessenem deutsch formulierte Metaphern, die kommen sie Hörer Spielraum für besitzen Interpretationen lassen. Kaufen!!


Du schaust: Subway to sally foppt den dämon

AMAZON EMPFEHLUNG

Interessante Artikel:




Zeichenerklärung: unser Genre-Icons an der Übersicht



Du bist an der suchen nach einen Übersicht von aktuelle und kommende Veröffentlichungen? nachher bist du an uns richtig.


Mehr sehen: Top Handy Unter 200 Euro S, The Best Xiaomi Smartphones Under The 200 Euro

*

Welche Platten finden ihr derzeit am stärksten? Sendet wir eure Lesercharts - und ich habe gewonnen mit teil Glück eine CD!


*

Review919.11.2021

(Album ns Monats, RH 414, 2021)

EXODUS - Persona non Grata

Nach dem das ende von Slayer can sich Gitarrist Gary verstehen endlich anderer voll oben EXODUS konzentrieren und liefert mit dem in den start gestellten Titelstück gleich einen Brückenschlag zwischen beiden Bands. Gut ist das ja wahrlich no so, dass sich EXODUS jemals das Verweichlichung verdacht gemacht hätten, noch hier gehen sie noch einer Schritt weiter. Die textlich in 'Blacklist' erinnernde nummer scheißt zugunsten über kompromissloser Härte weitgehend an Melodien und wirkt mit ihrem ultra-brutalen Riffing einfach zeigen bitterböse. Passend kommen sie kläfft und brüllt Zetro mit maximalem Hass-Level, ohne seine ansonsten ja eher vorhandenen Gesangsfähigkeiten kommen sie nutzen. Was für einer Opener! auch 'The Beatings wollen Continue (Until moral Improves)' verstehen sofort den Knüppel aus dem bag und zu sein mit nur mal drei Minuten das wohl kürzeste Song der Bandgeschichte; ns im refrain verwendeten Gangshouts verstärken die Hardcore/Crossover-Schlagseite noch. Das Gegenpol kommen sie diesem Hochgeschwindigkeitsgebolze bildet die schleppende Abrissbirne 'Prescribing Horror', die mit ihrem balladesken Babygebrüll-Break für intensive Grusel-Atmosphäre sorgt und kommen sie den Höhepunkten zählt. Ansonsten gibt's natürlich jede Menge galoppierende Bay-Area-Thrasher mit prägnanten Mitgröl-Refrains zusätzlich bärenstarken Soli, die ns typischen EXODUS-Sound bei der repräsentativsten abbilden. Außergewöhnliche hervorzuheben sind diesbezüglich das ebenfalls pole angepisste 'R.E.M.F', die zweite single 'Clickbait' zusätzlich mein favorit 'Slipping into Madness', der in zukünftigen Live-Setlists dauerhaft seinen Platz befanden sollte. Ns gewaltiges declare nach lang sieben jahre Albumpause!


Review8.026.11.2021

(Dynamit, RH 414, 2021)

HYPOCRISY - Worship

Peter Tägtgren hat anderer Bock in HYPOCRISY! Acht jahre nach dem letzten Longplayer „End of Disclosure“ meldet sich das 51-jährige Schwede mit seine Lieblingsbaby rückkehr und wird mit „Worship“ keinen fan enttäuschen. Tägtgren und seine beiden langjährigen Weggefährten mikael Hedlund (b.) und Horgh (dr.) haben im Laufe der Jahrzehnte ihr privatgelände Erfolgsrezept entwickelt, und warum sollte man über Erfolgreichem sogar abweichen? so gibt es in dem 14. Studioalbum jede Menge typischen HYPOCRISY-Stoff, vor allem natürlich epische Midtempo-Hymnen mit mehrfach Wiedererkennungswert. Allen voran seien in diesem Zusammenhang die zukünftigen Live-Kracher ´We´re the Walking Dead´, ns erste Videoauskopplung ´Chemical Whore´ (könnte glatt ein neues ´Roswell 47´ werden…) und ns mitreißende ´Children des The Gray´ genannt. Etwas ende dem rahmen fallen ns modern schreddernde ´Dead World´, das Peter zueinander mit seine Sohn sebastian geschrieben hat, sowie ns atmosphärische ´Bug in The Net´. Der Rest zu sein richtig guter, typischer HYPOCRISY-Stoff, oben den zumindest der Rezensent nach acht Jahren das Enthaltsamkeit ein weiterer richtig heiß ist. Klar, „Worship“ zu sein irgendwo sogar ein Nummer-sicher-Album, aber can man ns einer stilprägenden band wirklich vorwerfen?


Review805.11.2021

(Dynamit, RH 414, 2021)

THE NIGHT ETERNAL - Moonlit Cross

Wer heiterkeit mit Stil zu schätzen weiß, wird by der deutschen Musikwelt ja nicht sonderlich angeblicher bedient; hierzulande wird erfreuen leider oft mit zweifelhaften Gimmickereien samt hihiwitzigen lyrics gleichgesetzt, obwohl die wahrhaft qualität Laune sich jedoch gerade im Metal das ende purer musikalischer befugnisse speist, das einem ns unkontrollierbares Lächeln an die Lippen treibt. Ns Traditional-Metal-Newcomer von THE NIGHT ETERNAL beherrschen eben diese Kunst; die Essener klingen frisch, catchy, aber zugleich ein klein eckig und haben bereit 2019 mit einer EP und einer Coverversion von Priests '(Take These) Chains' Lust an ihr Volldebüt gemacht, das nun erscheint. Ns leicht melancholische, dennoch kraftsaftige Grundfarbe ihre geschmackssicheren sounds erinnert bei (eine metallischere variante von) unto Others/Idle Hands, bei In Solitude oder ns Vorzeige-Neoklassik-Metaller von Night, themen und Attitüde sind standesgemäß düster, einer verfällt enthalten aber nicht bei okkultige Hampeltheatralik. Yes. Mein Lächeln jawohl ihr.


Mehr sehen: Test Windows Defender Windows 10, Microsoft Defender Testground: Home

Review919.11.2021

(Dynamit, RH 414, 2021)

SWALLOW ns SUN - Moonflowers

Es zu sein Winter, es ist dunkel, das ist kalt. Was gibt's dort Besseres zusammen ein Glas schweren, tiefroten Wein und dazu eine neue Scheibe by SWALLOW the SUN? ns Doom-Prog-Melancholiker ende Finnland schiffer mit „Moonflowers“ anderer ab, und zwar in Qualitätsstufe eins. Mastermind und Gitarrist Juha Raivio verarbeitet sogar auf „Moonflowers“ ns tragischen Krebstod seine 2016 verstorbenen Lebensgefährtin Aleah Stanbridge, die einer hervorragende sänger und Songwriterin war. In dem Vergleich damit starken Vorgängeralbum „When A Shadow is Forced Into ns Light“ (2019) wirkt „Moonflowers“ reduzierter, nackter, intimer und durch dies atmosphärisch noch tiefgehender. Das wunderschöne 'Woven right into Sorrow' rührt bei der korrekt Stimmung zu Tränen, ebenso als die herzzerreißende Akustikballade 'The Fight of Your Life'. Und aber gleiten SWALLOW die SUN nie ins Kitschige ab, sie vermeiden scheinbar bewusst jegliche Klischees. Deshalb sind die Herren viel kommen sie gute Musiker, deren Wurzeln, man mag das kaum glauben, in dem Progrock-Bereich in Bands zusammen Rush heu Yes liegen. Trotz aller kummer und Melancholie weiß das Sextett sogar immer sonstiges mit ermüdend Passagen zu fesseln. Das abschließende 'This House has No Home' offeriert überhaupt blastige Black-Metal-Parts, und sogar die zweite Singleauskopplung 'Enemy' ist ns ordentliches Metal-Pfund. Einen fantastisches, tief darunter die haut gehendes Album, das zudem mit einem ausbalancierten Jens-Bogren-Mix kommen sie punkten weiß. Beeindruckend!


Review819.11.2021

(Dynamit, RH 414, 2021)

THE LURKING fear - Death, Madness, Horror, Decay

Yep, mich gestehe, ich morgen Tompa-Lindberg-Fanboy! wenn der alte Schwede in das Mikro kreischschreit, importieren ich weiche Knie und mitunter ns feuchten Schlüpper. The LURKING FEAR zu sein zwar nicht ganz dafür geil als The good Deceiver (At the Gates laufen in dem Tompa-Kontext ohnehin konkurrenzlos...), aber dennoch ein herrlich fieses Abrisskommando, das auch mit seinem zweiten Longplayer zu überzeugen weiß. Ns mit Musikern von At ns Gates, Skitsystem, Disfear, Tormented und ns Haunted (um zeigen ein paar Schnittmengen aufzuzählen…) gepimpte Combo rotzt ihre Melange das ende Crust, Death, Thrash und Hardcore mit viel kräfte und Fleiß runter, kommen sie Tompas einmalige Vocals, ns stets ein Erlebnis zum sich darstellen. Tracks wie 'Architects of Madness' oder der geniale Titelsong begeistern mit wütenden Riffs und wurden noch mit viel Raffinesse und Hang damit Detail arrangiert. Hier zu sein eben Top-Musiker bei der Werke, ns genau wissen, wann sie was kommen sie tun haben, und das sich dennoch eine gewisse Frische und Unbekümmertheit konserviert haben. Die LURKING FEAR? hier knallt's!