TÖDLICHE GIFTE FÜR MENSCHEN IM HAUSHALT

Im garten und an der natur gibt es viele Pflanzen, die schön, noch giftig zu sein – und etwas sehen essbaren Pflanzen sogar um zu Verwechseln ähnlich! Wir eingeordnet Ihnen die gefährlichsten Giftpflanzen vor.

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Der Riesenbärenklau oder auch Herkulesstaude ist aufgrund seine phototoxischen Substanzen seltsam für spielende kinder und Haustiere gefährlich


Die meisten Giftpflanzen sind in den Tropen und Subtropen kommen sie Hause. Aber auch in uns zeigen es teil Kandidaten, das ein hoch Gefahrenpotenzial bergen. Viele ns zumeist sehr attraktiven Pflanzen werden gerne zusammen Zierpflanzen in dem Garten gebraucht oder fallen Spaziergängern durch ihre schönheit auf. Sonstiges sind außergewöhnliche gefährlich, weil sie essbaren Pflanzen zu Verwechseln ähnlich sehen oder Früchte bilden, die für kinder sehr verlockend aussehen. Deswegen ähnelt der giftige schwarz Nachtschatten zum beispiel seiner Verwandten, der Tomate. Umso wichtiger, das man diese Pflanzen wusste und sogar weiß, wie man mit sie umgehen muss.


Erste Hilfe bei Vergiftungen durch Giftpflanzen

Meist gibt das keine wirksamen Gegengifte für die Giftcocktails ns Pflanzen. Wie erste maßnahme sollte man deshalb – nach von sofortigen Notruf mit das Information zur Pflanzenvergiftung – sofort medizinische geld verabreichen, da sie die Giftstoffe in sich bindet. Gerade wenn man kinder hat, ist es sehr wichtig, medizinisch Kohle bei Granulat- oder Tablettenform in der Hausapotheke zu haben und wir mit deren Verwendung vertraut gemacht zu haben, denn in Vergiftungen zählt jede Minute! Wenn sie gesehen haben, was ihre Kind zu sich vergriffen hat, und das Giftpflanze nicht eindeutig entschlossen können, nehmen sie möglichst auch eine Probe mit in die Notaufnahme.


Diese Pflanzen giftig

Seidelbast (Daphne mezereum)

Dem Echten Seidelbast begegnet man in der freien Natur in Laub- und Mischwäldern, das ist aber sogar eine beliebte Gartenpflanze. Das bevorzugt kalkhaltigen und humusreichen Boden. Auffällig sind die rosafarbenen Blüten des bis kommen sie einen Meter hohen Strauchs, die er by Februar bis april ausbildet und das einen starken Duft verbreiten. Oben den vierblättrigen Flor, der direkt den holzigen Stängeln entwächst, befolge im juli und ehrenvoll die roten Beeren, die by Form und farbe Johannisbeeren ähneln. Genau dies ist auch einer der Punkte, die das Seidelbast zum Kinder achtung machen. Ns Gift ist bevor allem in den Samen der Beeren und in der Rinde von Strauchs konzentriert. Die beiden Giftstoffe, das dort in erscheinung treten sind Mezerin (Samen) und Daphnetoxin (Rinde).


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Der Seidelbast ist in allen Pflanzenteilen giftig. Problematisch sind außerordentlich die roten, appetitlich aussehenden Beeren. Schon wenige Beeren gelten zum Kinder wie tödliche Dosis


Wurden Pflanzenteile konsumiert, tritt früh ein in brand gesetzt im mund auf, gefolgt stammen aus Anschwellen das Zunge, Lippen und Mundschleimhäute. Es folge leisten Magenkrämpfe, Erbrechen und Durchfall. Zudem aushalten die betroffen unter Schwindel und Kopfschmerzen, was sich in die Wirkung ns Pflanzengifte auf das Zentralenervensystem und ns Nieren zurückführen lässt. Innerhalb Verlauf der Vergiftung steigen Körpertemperatur und Herzschlag des betroffen stark an. Bis zum ende verstirbt der Betroffene in einem Kreislaufkollaps. Als tödliche Dosis werden vier bis zu fünf Beeren zum Kinder und zehn bis um zwölf für erwachsene angesehen.


Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)

Die klein Zwiebelblume kommt hauptsächlich auf feuchten Wiesen in Mittel-, West- und südeuropa vor. Ihre über Rosa bis um ins Lila gehenden Blüten ankunft von ehrenvoll bis Oktober zum Vorschein und ähneln dem dann ebenfalls blühenden Safran-Krokus. Das Blätter erscheinen erst innerhalb Frühling und verstehen leicht mit von Bärlauch verwechselt. Ns Gift ns Herbstzeitlosen, ns Colchicin, ähnelt kommen sie Arsen und wirkt bereits in kleinen Mengen tödlich. Verstehen die Samen ns Pflanze konsumiert (zwei bis fünf gramm sind bereits tödlich), schritt vorwärts nach Über sechs Stunden ns ersten Vergiftungserscheinungen in Form by Schluckbeschwerden und ns brennenden gefühl im Hals- und Mundbereich auf. Es befolge Erbrechen, Magenkrämpfe, starke Durchfälle, ein Abfallen des Blutdrucks und um zu einhergehend sinkt ns Körpertemperatur. Nach etwa ein bis um zwei mich tritt ns Tod aufgrund Atemlähmung ein.


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Die Blätter der Herbstzeitlosen erscheinen im feder und ähneln zum Bärlauch, was sie zur Gefahrenquelle macht. Schon fünf gramm ihrer Samen können bei der Menschen einer tödliche Vergiftung hervorrufen


Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum)

Ausgewachsen ist das kurzlebige Staude nicht kommen sie übersehen, denn sie erreicht schon in dem zweiten jahr nach der Aussaat Wuchshöhen zwischen zwei und vier Meter. Sie bevorzugt feuchte, kalkhaltige Böden, zu sein aber ansonsten sehr anspruchslos. In den Trieb-Enden bildet der Riesenbärenklau große Doldenblüten von 30 bis zu 50 Zentimeter innerhalb Durchmesser und ns stark gezahnten drei- und mehrteiligen Blätter erreichen eine Größe von bis kommen sie einem Meter. In der base erreicht ns röhrenartige und mit roten Flecken gesprenkelte Stängel einen Durchmesser by bis kommen sie zehn Zentimetern.Das imposante Erscheinungsbild zu sein wohl auch der Grund, warum das Pflanze, die bei uns nicht heimisch ist, wie Zierpflanze das ende dem Kaukasus eingeführt wurde. Inzwischen hat sie sich aufgrund ihres konsolidieren Wuchses und ihrer enormen Reproduktionsrate vielerorts auch an der freien natur ausgebreitet. Tödliche Vergiftungen gibt das zwar nicht, dennoch der Pflanzensaft kann auf der Haut in Verbindung mit zum Sonnenlicht schwere, Äußerst schmerzhafte Verbrennungen verursachen, die zeigen sehr langsam heilen. Auslöser sind das im Saft enthaltenen phototoxischen Furocumarine. Fähigkeit, ausgestorben zu sein sind vor allem spielende Kinder sowie Haus- und Wildtiere.


Goldregen (Laburnum anagyroides)

Ursprünglich das ende dem Süden europas stammend wird der kleine Baum aufgrund seiner dekorativen gelben Blütentrauben bereits seit Jahrhunderten als Zierpflanze kultiviert. Natürlich kommt er zeigen im Südwesten deutschlands vor, wurde und wird noch gerne an Gärten und Parks gepflanzt. Genau hier kommt es sogar häufig kommen sie Vergiftungen kleiner Kinder, da der Goldregen bildet seine Früchte in Schoten aus, ns Erbsen und Bohnen ähneln. Spielende Kinder halten die Kerne so für essbar und giftig sich dadurch selbst. In der gesamte Pflanze, aber hauptsächlich in den Schoten zu sein die Alkaloide Cytisin, Laburnin, Laburamin und N-Methylcytisin angereichert.


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Der geliebte Goldregen kommen sie wegen seiner Blütenpracht häufig als Zierpflanze damit Einsatz. Das ist außergewöhnliche gefährlich, da drüben seine Samen bei Schoten ausgebildet werden, die von Kindern mit Erbsen und Bohnen verwechselt verstehen können


Eine tödliche Dosis ns Gifte liegt in Kindern etwa bei drei bis fünf Schoten (zehn bis um fünfzehn Samen). Das Wirkung ns Gifte zu sein tückisch, denn sie wirken in der zuerst Phase erregend oben das Zentralnervensystem, dann kippt dies allerdings ins das gegenteil und lähmt ns Betroffenen. Während der ersten stunde nach dem Konsum treten die üblichen Abwehrreaktionen des Körpers ein: brandsatz im Mund- und Rachenraum, starker Durst, Erbrechen, Magenkrämpfe und eine erhöhte Körpertemperatur. Im weiteren Verlauf wird von Erregungszuständen und Delirium gesprochen. Die Pupillen weiten sich, das treten Muskelkrämpfe auf, die bei einer tödlich Dosis an einer vollständigen Körperlähmung gipfeln können. Der Tod trat bei schließlich aufgrund Atemlähmung ein.

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Tollkirsche (Atropa belladonna)

Die Tollkirsche findet sich bevor allem an oder in Laub- und Mischwäldern mit kalkhaltigem Boden. Mit einen Wuchshöhe by bis kommen sie zwei meter ist die Staude gut ende der distanz erkennbar. By Juni bis zu September bildet sie glockenförmige, rotbraune Blüten, das im Inneren gelb gefärbt und über dunkelroten Adern durchzogen sind. Zwischen august und September form sich nachher die ein bis um zwei Zentimeter großen Beeren, die ihre Farbe von Grün (unreif) zu Schwarz (reif) wechseln. Ns Hauptbestandteile dein Gifts zu sein Atropin, Scopolamin und L-Hyoscyamin, die in der gesamte Pflanze, in stärksten konzentriert aber in der Wurzel vorkommen. Das Tückische ist, dass die Früchte einer angenehm süßlichen Geschmack von und somit in Kindern sind nicht Ekelgefühl ausgelösen. Schon drei bis vier Beeren können für Kinder tödlich es ist in (zehn bis zwölf bei Erwachsenen).


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Die Tollkirsche verbindet zwei gefährlich Eigenschaften: ihre Beeren sehen interessant aus und schmecken auch noch gut, was in Giftpflanzen durchaus selten vorkommt. Bereits drei bis zu vier Beeren können für Kinder tötlich sein


Die zuerst Symptome ns Vergiftung sind erweiterte Pupillen, Rötung des Gesichts, trockene Schleimhäute und eine Erhöhung des Pulses. Außerdem wird über einer erotischen Erregung berichtet, die bereits zeigen wenige minuten nach kommen sie Konsum betreten soll. Es befolge Sprachstörungen bis um zum vollständigen Sprachverlust, Stimmungsschwankungen, Halluzinationen und Bewegungsdrang. Starke Krämpfe und Pulsverlangsamung mit anschließender massiver Beschleunigung sind ebenfalls typisch. Dann tritt Bewusstlosigkeit ein, ns Gesichtsfarbe wandelt sich von Rot zu Blau und die Körpertemperatur sinkt unter den Normalwert. Abdominal diesem indikation gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder der Körper ist stark voll und rehibilieren sich, oder das Patient verstirbt an Atemlähmung innerhalb Koma.


Pfaffenhütchen (Euonymus europaea)

Das strauchig wachsende heimische Gehölz tun können eine Höhe von bis kommen sie sechs meter erreichen und kommt hauptsächlich bei Wäldern und bei Waldrändern mit feuchtem Lehmboden vor. Nach ns Blütezeit von Mai bis Juni entstehen sich strecken orangerot gefärbte, vierlappige Kapseln, die in Vollreife aufspringen und das Samen entlassen. Gerade die bunten und für Kinder genießt geformten Früchte zu sein eine hohe Gefahrenquelle und landen regelmäßig im Mund. Wie giftiger Hauptbestandteil wirkt hier ns Alkaloid Evonin. Eine Vergiftung durch das Pfaffenhütchen zu erkennen ist no einfach, da drüben die erste Symptome erst nach rund 15 Stunden auftreten. In dem Falle ns Vergiftung kommt es zu Erbrechen, Durchfall und Magenkrämpfen. Glücklicherweise ist die tödliche Dosis mit 30 bis um 40 Früchten relativ hoch, wodurch es selten kommen sie tödlichen Unfällen kommt.


Tückisch an einer Vergiftung durch die pflanze ist, das die Vergiftungserscheinungen erste nach etwa fünfzehn Stunden einsetzen. Dafür ist es bei Kindern, die die auffälligen Früchte gegessen haben, häufig esshilfen diese als Ursache auszumachen


Eibe (Taxus baccata)

In das Natur bevorzugt ns Eibe kalkhaltige Böden und Mischwälder. Das bis kommen sie 20 meter hohe Nadelbaum wird aber durch seiner Schnittverträglichkeit regelmäßig im Garten wie Hecke oder für grüne Skulpturen verwendet. Zum Kinder sind seltsam die roten und schleimigen Samenhüllen viel spaß – und glücklichweise ns einzige ungiftige Pflanzenteil. Alle anderen enthalten das stark toxizität Alkaloid Taxin. Es gibt Berichte, wonach schon der Hautkontakt mit Schnittflächen hagen zerriebenen Nadeln leichte Vergiftungssymptome hervorrief. Nach etwa einer Stunde treten bei den beeinflussen Erbrechen, Durchfall, Schwindel, Krämpfe, einer Pupillenerweiterung und Bewußtlosigkeit ein. Bei den darauf folgenden minute verfärben sich die Lippen rot. Die Herzfrequenz erhöht sich kurzfristig gesund an, um dann abzufallen. Nach ca 90 minute tritt nachher der Tod durch Herzversagen ein. Verstehen die Früchte anklagte der hartschaligen Samen konsumiert, scheidet das Körper letztere aber in der weitsichtig unverdaut sonstiges aus.


Der Verzehr von 50 bis um 100 gramm Eibennadeln gilt als lebensbedrohlich. Vergiftungen kommen in Menschen gerade genug vor, in Nutztieren zusammen Rindern oder Pferden jedoch häufiger


Rizinus (Ricinus communis)

Die ursprünglich aus Afrika beständig Staude kommt bei uns zumeist nur als Zierpflanze vor. Eingeführt wurde der etwa ein bis um zwei meter hohe Rizinus wegen seine interessanten Laubfärbung, der Blattform und das auffälligen Fruchtständen. Das Stängel der Pflanze sind durchgehend rotbraun gefärbt, das blaugrün gefärbten Blätter handförmig und können ns Durchmesser von einem meter erreichen. Die auffälligen Fruchtstände sind in zwei Ebenen unterteilt. In befinden sich ns intensiv rot gefärbten, kugelförmigen und mit borstenartigen Auswüchsen versehenen Blüten, darunter folge leisten die kleineren männlichen Blüten mit den gelben Staubgefäßen.


Ähnlich als bei das Tollkirsche verbindet ns Rizinus zwei Gefahrenquellen. Seine roten und haarigen Samenhüllen ziehen kinder magisch bei und die Samen schmecken gut. Kommen sie kommt, dass bereit 0,25 Milligramm von giftigen Eiweißes Ricin – ist äquivalent zu etwa einer Samenkorn – tödlich wirken kann. Es lässt wir jedoch aufgrund Erhitzen ns Samen einfach unschädlich machen


Der Rizinus blüht von Juli bis zu September und bildet dann Samen in den weiblichen Blüten aus. Diese enthalten das das stark toxizität Eiweiß Ricin, das bereits in einer Dosis von 25 Milligramm wie tödlich zutreffend (entspricht ns Samen). Achtung ist auch hier, wie bei ns Tollkirsche, dass der Geschmack der Samen angenehm zu sein und sind nicht Warnsignal ende dem Mund geschickt wird. Es treten auch hier die für Vergiftungen üblichen Abwehrreaktionen zusammen Erbrechen, Krämpfe und Durchfall auf. Zudem beitreten Schwindel in und das kommt zu einer Entzündung das Nieren und von Verkleben der roten Blutkörperchen, was wiederum kommen sie Thrombosen auslöst. Der Tod ich bin beigetreten nach ca zwei tagen ein.


Maiglöckchen (Convallaria majalis)

Der klein robuste Frühlingsblüher erreicht etwa 30 Zentimeter höhe und wille wegen seine schönen weißen Blüten gern als Zierpflanze verwendet. Ns Maiglöckchen kommt zudem natürlich in ganz Deutschland vor und bevorzugt Laub- und Mischwälder. Das Gefahr, die by ihr ausgeht, zu sein – zusammen bei ns Herbstzeitlosen – die Verwechslung mit dem Bärlauch, mit dem sie nicht selten bei direkter nachbarschaft wächst. Sie blüht von april bis juni und form von Juli bis um September kleine, etwa fünf millimeter große, rot Beeren.


Das Maiglöckchen ist seltsam wegen seine Ähnlichkeit um zu Bärlauch einer Gefahr. Durch die Verwechslung der zur gleich Zeit wachsenden Pflanzen ist eingetroffen es schon zu vielen Vergiftungsunfällen


Die ganz Pflanze ist gehen und enthält ns umfangreichen Cocktail das ende Glykosiden. Das Hauptbestandteile zu sein Convallatoxol, Convallatoxin, Convallosid und Desglucocheirotoxin. Kommt es zu einer Vergiftung, was gerade an der Bärlauch-Saison gelegentlich passiert, treten Erbrechen, Durchfälle und Krämpfe auf. Es folgen Schwindel, Sehstörungen, Benommenheit und starkes Wasserlassen. Insgesamt wirken die Gifte intensiv auf das Herz, was zu Herzrythmusstörungen, Blutdruckschwankungen und innerhalb Extremfall kommen sie Herzversagen führt.


Eisenhut (Aconitum napellus)

Der Eisenhut kommt vor allem in bewaldeten Bergregionen, Feuchtwiesen und Bachufern vor. Allerdings findet er sich auch wegen seine schmückenden Wirkung in vielen Ziergärten. Seinen namen trägt ns Eisenhut wegen der Form seiner Blüten, das mit teil Fantasie an Gladiatoren- heu Ritterhelme erinnern. Alte Namen für das Pflanze als Ziegentod heu Würgling machen schnell klar, das man besser die Finger von der Pflanze erlauben sollte. Das Namen ankunft auch nicht über ungefähr, da der Eisenhut ist die giftigste Pflanze in dem europäischen Raum.

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Der Eisenhut (Aconitum napellus) ist die giftigste Pflanze in Europa. Wunderschönen kleinste Mengen kann für ein Erwachsenen tötlich sein


Bereits zwei bis um vier Gramm das ende der Knolle sind eine fatalisieren Dosis. Zeigen einen Giftstoff dabei zu benennen, ist hier auch nicht möglich, dort der Eisenhut einer ganzen Cocktail bei toxischen Diterpen-Alkaloiden enthält. Dazu zählen zb Aconitin, Benzoylnaponin, Lyaconitin, Hypaconitin und Neopellin. Besonders gefährlich ist dabei das Aconitin, dort dieses Alkaloid einen Kontaktgift ist, das weil die haut und über die Schleimhäute verzeichnet werden kann. Dies führte in unvorsichtigen Hobby-Gärtnern wunderschönen dazu, das leichte Vergiftungserscheinungen wie Taubheit der Haut und Herzklopfen aufgrund die kontakt der Wurzelknolle auftraten. Ist eine tödliche Gift-Dosis erreicht, tritt das Tod meist binnen drei Stunden weil Atemlähmung und Herzversagen ein.