Tietjen Auf Tour: Warum Camping Mich Glücklich Macht

Im Hotel zu sein ich kommen sie Gast, innerhalb Camper bin ich zu HauseBettina Tietjen steht auf Camping. Direkt, bodenständig, einfach. Bereits zusammen Jugendliche hat sie gern das Schlafsack ausgerollt und schwört bis heute oben die kostenlos unterm Sternenhimmel – von der Ostsee bis um zum Mittelmeer. Hauptsache, der Wind ruckelt schön in Wohnmobil, morgens blubbert ns bordeigene Espressomaschine und bei der Abwasch erzählen wildfremde Mitcamper aus ihrem Leben. Berlina Tietjens Camping-Geschichten handeln über Menschen, von Landschaften und by skurrilen Erlebnissen zwischen Klohäuschen und Traumstränden. Humorvoll. Kurzweilig. Selbstironisch.

Du schaust: Tietjen auf tour: warum camping mich glücklich macht

Kommen sie mit auf die Reise.Die sympathische exekutive und Bestsellerautorin laub uns hinter die Gardinen ihres Campers blicken.


€ 10,00 , € 10,30
Erschienen bei der 04.01.2021
272 Seiten, Broschur
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€ 9,99 , € 9,99

Erschienen am 02.04.2019
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Leseprobe zu „Tietjen auf Tour“


Ich morgen es wirklich

„Können sie mal die Sonnenbrille abnehmen?“ das Mann steht dafür dicht bevor mir, dass sein schiff mich beinahe berührt. Das trägt anzeigen eine Badehose, hat ns Kopf in den Nacken platziert und sieht mich herausfordernd von unten an.

„Sie sind doch bettina Tietjen, oder? Wir ankunft aus Cuxhaven und sehen sie immer innerhalb Fernsehen.“

Wir platziert uns auf einem Campingplatz innerhalb Süden Korsikas. Es ist zwölf ansehen mittags, 35 grad im Schatten. Ich zu sein total verschwitzt. Nach stundenlanger reisen wollen wir uns zuerst einmal einer schönes Plätzchen innerhalb Schatten<...>

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Ich zu sein es wirklich

„Können sie mal das Sonnenbrille abnehmen?“ das Mann steht dafür dicht vor mir, das sein bauch mich beinahe berührt. Das trägt anzeigen eine Badehose, hat den Kopf in den Nacken stellen und sieht ich herausfordernd by unten an.

„Sie doch bettina Tietjen, oder? Wir kommen aus Cuxhaven und sehen sie immer in dem Fernsehen.“

Wir platziert uns in einem Campingplatz im Süden Korsikas. Das ist zwölf uhr mittags, 35 tun im Schatten. Ich bin total verschwitzt. Nach stundenlanger reise wollen wir uns zuerst einmal einen schönes Plätzchen in dem Schatten suchen. Ns Allerletzte, an das ich jetzt Lust habe, ist Small talk mit Zuschauern.

„Äh, ja, mich bin’s“, sage mir und bemühe mich, halbwegs freundlich kommen sie bleiben, „wir möchten derzeit erst mal unser Wohnmobil abstellen, ist ja Äußerst heiß heute…“ das Cuxhavener bauch rückt ungerührt noch einen Zentimeter näher.

„Ist eher normal, die Hitze, wir kommen jedes jahr hierher.“ Neugierig späht er darunter meiner Achsel hindurch in unser Auto.

„Sind ns Ihre Kinder? Unsere zu sein früher sogar immer mitgefahren, noch jetzt sind sie aus dem Haus.“ Krampfhaft denken ich, zusammen ich ihm abwimmeln kann, ohne ihn bevor den Kopf zu stoßen. Schließlich ist er ein Zuschauer, und der Zuschauer ist König, vor allem, wenn er ende Norddeutschland kommt.

„Mama, deren ist ns Mann?“, ruft meine Tochter, „können uns jetzt damit Strand?“

Mein männlich lässt den Motor wieder an und versucht, sich das Situation in dem Rückwärtsgang zu entziehen. Mich läuft ns Schweiß den Rücken runter, bergwerk Kleid klebt in mir. Mein Fan kann sein noch einen Schritt an mich zu.

„Nun nehmen sie doch schließlich mal ns Brille ab, mich will zeit sehen, ob Sie’s sogar wirklich sind!“

Ist das zu fassen? dort fährt einer mehr als tausend Kilometer, um in einem abgelegenen Winkel Korsikas seine Ruhe zu haben, und nachher wird man an die Zange genommen, als stünde man in einem Samstag in Currywurst-Stand in der hamburger Mönckebergstraße.

Jetzt nicht ausrasten, sagt mich meine innerhalb Stimme. Verbindlich und ruhig bleiben. Sie hast das nicht sonstiges gewollt. Das hier ist ein Campingplatz, freundin weißt, was ns bedeutet. Na gut. Mich atme zutiefst durch.

„Ich morgen es wirklich“, sage ich, nehme meine Sonnenbrille abdominal muscle und laser- mein bestmögliches 35-Grad-Lächeln in die pelzige Kugelbarke hinunterrieseln. „Könnten sie uns nichts den weg zur Rezeption zeigen?“

„Na klar“, ruft bergwerk neuer friend strahlend, „da vor dem links. Und zu Bäcker geht’s gegenüberliegende seite den berg rauf, sind nur fünf Minuten kommen sie Fuß!“

Ich bedanke mich, setze die Brille sonstiges auf und entferne mich ganz vorsichtig mit klein Schritten.

„Dafür nicht“ (norddeutsch: „nix kommen sie danken“), ruft ns Badehosenzwerg. „Wir Camper müssen doch zusammenhalten! Und heute muss ich zuerst mal meiner maam erzählen, dass ich sie getroffen habe. Wetten, dass die mir das nicht glaubt?“

Erleichtert sehe mir ihm hinterher, zusammen er beglückt von dannen watschelt. Achtung vorüber, exmodel gemeistert.

Situationen zusammen diese gibt’s immer mal wieder. Je südlicher, desto seltener. Dennoch mal ehrlich, was zu sein schlimmer? in dem Fünfsternehotel bei der Frühstücksbüffett von hinten angeraunzt kommen sie werden, weil man kommen sie lange am Lachs herumfuhrwerkt („Ach sie sind’s, maam Tietjen, lassense sich ruhig Zeit“) oder dieser freundliche klein Fan-Überfall?

Ich steh oben Camping. Direkt. Bodenständig. Einfach.

Urlaub mit von Wohnmobil – das weg für mich Freiheit. Mir brauche nichts langfristig zu planen, kann sein jeden morgen neu entscheiden, wohin das Reise geht. Der Wind, ns Wolken, ns Sonnenlicht, ns Regen – alle trifft mich unmittelbar, genau als die Menschen, das mir begegnen. Mich lasse mich darauf ein, immer wieder aufs Neue, ns tut ich gut.

Campingglück ist ns dehnbarer Begriff. Es kann der Platz an Lebenszeit mit Vorzelt und Gartenzwergen in der ostsee sein. Der nostalgische VW-Bus mit Surfbrettern an dem Dach bei der Strand von Tarifa. Ns Zwei-Zimmer-Küche-Bad-Wohnmobil in der kanadischen Wildnis oder ns Survival-Zelt irgendwo in der Wüste. Hauptsache draußen. Immer hart in Wind und hacken dran bei Sonne, Mond und Sternen.

So sind wir Camper. Und falls sie jetzt still mit zum Kopf schütteln, lesen sie weiter. Am Ende werden sie selbst noch einer. Und sollten sie mir dann irgendwo inmitten Sanitäranlagen, Rezeption und Strandsauna by den weg laufen, sprechen sie mich gelassen an. Ich morgen es wirklich.

Das erste Mal

Reisetagebuch, juli 1978

Ich sitze hier in der sonne und laser- mir’s wohlergehen. Schön… wir sind in Bias in Mimizan, Äußerst ruhig, nicht weit zum Meer. Das Meer – hohe Wellen, blaugrün, sauber, riesiger Strand. Man tun können sich wohlfühlen, jawohl, das tun können man. Das gefällt ich sehr gut hier, ich bin braun als noch nie. Aber jetzt ist das mir kommen sie heiß, um herum weiterzuschreiben.

Bei meinem erste Mal zu sein ich 18. Das war sogar nicht mehrfach älter als ich, werde haben aber schon einer Kur nötig. Trotzdem fand ich ihn derselbe attraktiv. Schick, irgendwann cool. Mir wollte mit ihm nach Südfrankreich, noch meine eltern waren dagegen, er war ihnen nicht seriös genug.

»Der ist jedoch unzuverlässig, schimpfte bergwerk Vater, „mit zum lasse ich sie nicht fahren.“

„Aber ich geliebt ihn! er ist genau das Richtige.“ Wütend kämpfte ich weil das meinen zuerst Urlaub mit Freunden nach zum Abi, ich hatte mich so darauf gefreut. Doch ohne ihn ging nur ein bisschen nichts, er musste rechts sein, sonst könnten wir das Reise abblasen. Deshalb legten uns uns jedermann ins Zeug, um ihn auf Vordermann zu bringen. Wochenlang wurde geschmirgelt, geschraubt und gepinselt – bis er finale so weit war. Strahlend und blitzeblank stand er da, in weiß, unter orange, formschön und startbereit: unsere VW-Bus.

„Und?“ Erwartungsvoll sahen uns unsere elternteil an. Wir: sechs Jugendliche inmitten 17 und 20 Jahren, drei Mädchen, drei Jungen, lebenshungrig, abenteuerlustig, ns Schule hinter uns, das Atlantikküste innerhalb Visier.

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„Na gut. Noch immer schön vorsichtig fahren.“ das Rest der Ermahnungen ging an unserem jubel unter.

Zwei Wochen später war das Bus bis zu obenhin vollgepackt und wir starteten in den erste Campingurlaub unseres Lebens.

Ein VW-Bus, zwei Zelte. 6 Luftmatratzen, 6 Schlafsäcke, ein Kochtopf, einen Grill, 6 Teller, 6 Tassen, 6 Gläser, Besteck. Einer paar Klamotten. Und natürlich einer Kassettenrekorder. Als brauchten wir nicht zu unserem Glück. Lautstark begleitet von Neil Young, Lou Reed und ns Dire meerenge düsten wir an bester Stimmung deshalb schnell das ging richtung Süden.

Der erst Stopp, bei den mir mich erinnere, zu sein eine co irgendwo in der Loire. Wildromantisch, Äußerst einsam. Zeigen wir, unsere Lagerfeuer und das Gitarre. Und am nächsten Morgen um sechs sehen die französische Polizei.

„Reveillez-vous! Camping interdit ici!“ („Aufwachen! Camping ist hier verboten!“) Verschlafen blinzelten wir aufgrund den Fensterspalt. Draußen standen nr 3 Uniformierte, ns nicht aussahen, zusammen hätten sie Lust, um zu Frühstück kommen sie bleiben.

„D’accord messieurs, on va partir, excusez-nous.“ („Na offensichtlich meine Herren, uns hauen ab, Tschuldigung.“) Wer hätte gedacht, dass meine einer im Französisch-Leistungskurs sich schon am ersten tag unserer außerhalb des spiels bezahlt gefertigt würde. Darunter den strengen Blicken ns Gendarme rafften uns unser Zeug zusammen und starteten durch.

Tipp zum Neucamper: Wenn sie außerhalb der ausgewiesenen Campingplätze übernachten, sei das um geld zu sparen heu einfach nur, um herum romantisch zu sein, rechnen sie damit, erwischt zu werden. Auch im Süden europas mag die Polizei es nicht, einmal Naturfreunde ihre Hängematten in dem Wald höhle und dein Zelte neben ns Stromschnellen aufbauen. Sind nicht Ahnung, warum das Wildcampen zusammen ein dafür schlimmes passieren geahndet ich werde – vielleicht wurden schon kommen sie viele unerfreuliche verfolgen hinterlassen. Wenn man es dennoch wagen will, sollte man sich groß tarnen. Oder allzeit bereit zum Aufbruch sein.

Unserer Urlaubslaune tat dieses Erlebnis keinen Abbruch. Bretagne, ÎIe außerdem Ré, Mimizan, Biarritz – ziemlich egal, wo uns Station machten, es erschien uns alle groß, weit, brutal und abenteuerlich. Wir hielder an, einmal wir Lust kommen sie hatten, schlugen die Zelte auf, machten Ravioli auf dem Gaskocher heiß, tranken bier und billig Rotwein. Tisch und Stühle notwendig wir nicht, wir aßen an Bastmatten in dem Schneidersitz. Mit den Schlafplätzen wechselten wir uns ab, zwei zugelassen werden im bus schlafen, die anderen vier in den Zelten. Wenn es nachts zu heiß war, lagen wir nebeneinander im Sand, guckten an den Sternenhimmel und stellten uns das Zukunft vor.

Einmal gerieten wir an ein ausgelassenes Trinkgelage bei irgendeiner bretonischen Kneipe. Wir hatten unseren Bus vor der tür geparkt und einer eigentlich nur ein bier trinken und nachher weiterfahren. Nr 3 Stunden und 30 Biere später überlegten wir es uns anders. Uns tanzten mit ns Einheimischen an den tischen und sangen lauthals bretonische Volkslieder bis zu die Kneipe ca drei uhr morgens dichtmachte. Während wir zum wagen torkelten, wurde uns klar, das wir in der schmalen kopfsteingepflasterten Gasse beim besten Willen sind nicht Zelte aufbauen konnten. Deshalb quetschten uns uns zu sechst in den bus und schliefen unseren Rausch aus.

Als wir in nächsten morgen losfahren wollten, gesucht wir zwecklos nach unseren Schuhen, die wir vor dem automobil abgestellt hatten. Alle weg. Entweder hätte sich jemand ein Scherz mit den deutschen jugendlichen erlaubt, oder einer sechsköpfige bretonische Familie hatte richtig kalte Füße bekommen.

Irgendwo südlich über Bordeaux machten wir nachts einer Lagerfeuer in Strand, es war so warm und sternenklar, das wir unsere Schlafsäcke holten und draußen schliefen. Tief und behoben und traumlos – bis kommen sie dem Moment, wie ich das Kribbeln spürte. Das war überall, an meinen Füßen, ns Beinen, darunter den Armen, in Bauch, bei der Hals.

„Jörg, woher ist ns Taschenlampe?“ Ängstlich rüttelte ich meinen nachbarn wach, „da kitzelt mich irgendwas.“ Verschlafen kramte Jörg das Lampe das ende seinem rucksack und leuchtete gähnend bei meinen Schlafsack hinein.

Mein Schrei zu sein höchstwahrscheinlich bis Paris zu hören. Käfer. Überall kleine schwarze Käfer. Hysterisch riss mich mir das Schlafsack und das Klamotten vom Leib und führte ein wilden Tanz auf, ca die Tierchen, die noch an mir saßen, abzuschütteln.

„Was ist da hier los, bist sie verrückt geworden?“ Mürrisch wälzten wir die andere aus ihren Schlafsäcken und starrten ich verwirrt an.

„Hilfe! mir bin angegriffen worden!“, schrie ich, „ein Käfer-Überfall, alle juckt, die sind dabei, ich aufzufressen.“ was ich bis zu heute nicht begreife: Keiner der anderen ich werde es haben auch nur einen einzigen Käfer bei den Klamotten heu im Schlafsack. Ns Krabbeltiere zu sein nur in mir zu Besuch. In Schlaf war nach diesem Erlebnis nicht mehr zu denken, fluchtartig verließen wir ns Strand. Wie ich mich in dem Waschhaus von Campingplatzes bei Licht begutachtete, waren sind nicht Spuren kommen sie sehen, keine Flecken, sind nicht Stich- oder Bissspuren, nichts. Mysteriös.

Dieses erlebnis hat mich gezeigt, dass ich ich weder weil das Afrika-Safaris noch Dschungelexpeditionen eigne. Camping ja, Überlebenscamps nein. Ich bekam danach nie anderer Lust verspürt, bei der Strand zu übernachten.

Meine beste Freundin behaupten ja bis zu heute, ich sei die Einzige by uns gewesen, ns immer aussah „wie das ende dem eier gepellt“. Mag sein. Als Neucamperin legte ich damals noch Wert oben gepflegtes Aussehen, mich schminkte mich, föhnte mir die Haare, lackierte mir die Fingernägel und zauberte immer noch strahlend weiß Hosen und T-Shirts ende meinem Rucksack. Diese Marotte habe ich lang abgelegt. Da schon Konfuzius wusste: „Camping ist, einmal man das eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet.“ das Spruch jawohl ich erst neulich wieder wie Aufkleber in einem Wohnmobil gesehen.

Vieles erlebte ich dann zum erste Mal. Nacktbaden im schäumenden Atlantik, Baguette und Käse unter Pinien. Bevor dem zelt hocken und bis um weit nach mitternacht „Blowing an the wind“ zur Gitarre grölen, bis die nachbarn sich beschweren. Lachen, Knutschen, abdominal mittags bier trinken. Sorglosigkeit.

Und manchmal sogar Streit. Um zu Beispiel an einem Wäldchen bei Rouen. Uns waren in der Rückfahrt und hatte alle Hunger, aber sind nicht Geld mehr. Was uns blieb, war eine Packung Spaghetti und Ketchup. Pech, das mir bei der Abgießen von Wassers das Sieb das ende der hand rutschte und die Überlebens-Nudeln innerhalb Dreck landeten.

„Schminken kannst du dich, aber um zu Nudeln kochen bist du zu blöd!“ weinend und hungrig verkroch ich mich im bus und hörte, zusammen die ist anders sich draußen ein steinhartes Baguette schatten und by die „Tussi“ schimpften. Am nächsten Morgen ns wir das letzten beiden Zigaretten herumgehen und vertrugen uns wieder.

Was mir bis heute by diesen vier Wochen Roadtrip darunter südlicher Sonne ausblüten ist? ns Gefühl, frei kommen sie sein und jederzeit aufbrechen kommen sie können. Ns Glück, kein Dach überm Kopf kommen sie haben. Das Gewissheit, weder geld noch Komfort zu brauchen, um herum einen Traumurlaub kommen sie verbringen. Sein wir damals nicht losgefahren, wäre mich wahrscheinlich heute nein Camperin.

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Deshalb dankeschön ich in dieser arbeit meinen eltern für viele komplett Campingjahre. Ja, sagen Eltern. Denn wären sie 1978 nicht dafür entschieden drauf gewesen, hatte ich kann sein nie diese Leidenschaft zum Wohnmobilreisen ins Blaue entwickelt. Manchmal erwächst ja aus dem Protest durchaus ungeplant einen Glücksrezept.