Tipps zum umgang mit borderline menschen

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Lesezeit: 10 minutenMental wellness & Corona

Ein artikel darüber, was das aktuelle situation mit meiner, mit unsere Mental health macht. Als wir damit umgehen können, was uns besteht aus helfen kann und zusammen wir in Ende kann sein sogar gestärkt aus der nummer rauskommen können. Tipps, Gedanken, Anregungen, (Selbst)Erfahrungen.

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Ja, mich weiß: „Noch einer Artikel zu Corona?“ Und ja, noch einen Artikel zu Corona. Besser gesagt zu einem Aspekt über Corona, ns wir alle merken, der an den nachrichten und Pressekonferenzen aber zu wenig thematisiert wird: Was macht diese ganze Situation gerade mit unserer psychischen Gesundheit, mit unserer Mental Health?

Sehr erfreulich ist, dass einige Medien diesen Zusammenhang schon ganz von selber in dem Schirm haben. Da drüben wird in „Hart aber Fair“ einer Psychologin mit eingeladen, die ZEIT der satz sechs Fragen zu Thema, eine davon lautet was diese soziale isolation mit unserer Psyche macht. Auch die die gesellschaft Medien voll von Tipps, Hinweisen, Q&As zu Thema, als man ns Zeit zu Hause (psychisch) unbeschadet übersteht (s. Links bei der Ende von Artikels).

Das ist einen guter Anfang, nein Frage. Hier und heute ziel es unterschiedlich gehen, was mir gerade hilft, als ich das ganze erlebe. Und somit zu sein vielleicht der ein oder ist anders Impuls oder Gedanke dabei, der Euch durch diese Zeit hilfe kann. Denn wie immer gilt: den einen, rechts Weg mit dieser Situation umzugehen, gibt das nicht. Jeder by uns hat privatgelände Strategien, Vulnerabilitäten, Ressourcen, umstände und Bedürfnisse.

Die Dommi und das Virus

Mich trifft diese Situation gerade bei einer eh schon geschwächten Verfassung. Aufgrund eine private, schlimme Nachricht ns noch überhaupt nicht deshalb lange her ist, zu sein meine Akkus sowieso schon no gut gefüllt. Dazu das – mehr anhaltende – hohe Arbeitspensum mit berg & MENTAL. Man könnte deshalb denken, die corona -Krise zeigen mir den Rest.

Interessanterweise ist von aber überhaupt nicht so. Oft kam ich dieser Tage in die Frage ein Schülerin denken, die sie mir bei einem meiner Schulbesuche gestellt hat: „Was würde das mit sie (ja, das siezen mich schon fast immer duf ich sie bitte, mich kommen sie duzen) machen, wenn zur zeit was schlimmes an Ihrem Umfeld aufgetreten würde?“

Natürlich spielt sie drauf an, ob ich rückfällig verstehen würde. Meine preis- damals war: „Was möchten es denn mit dir machen?“. Nachher sie: „Keine Ahnung!“ – mein Antwort: „Genau das selbe gilt zum mich. Mir weiß nicht, was das mit mir bastelte würde einmal ich plötzlich eine schlimme Nachricht bekomme. Vielleicht habe ich noch sogar ns Vorteil gegenüber manchen etc Menschen: weil meine jahrelange (Therapie)Arbeit an und mit ich selber, jawohl ich ressourcen und Werkzeuge entwickelt. Das mir im Umgang mit sagen Krankheiten, aber sogar dem Leben an sich helfen können.“

Und bei gewisser klug zeigt sich dies gerade. In der Gesamtsituation. Weil all das, was ich an den letzte Jahren haben gelernt habe, schaffe ich das auch in diesen verdoppelte turbulenten Zeiten Äußerst gut, stabil zu bleiben.

Natürlich anstellung mich das Situation – vor allem unternehmerisch (s. Unten). Aber auch darüber hinaus finde ich es „spannend“, was nur mit uns jedermann passiert. Was die Situation mit mir, mit uns, mit ns Deutschen, ns Europäern, der Welt macht. Mich schaue Nachrichten, lese darüber, informiere ich –und schaue dennoch auch, das es neben corona noch ist anders Themen gibt. Hier muss ich zu Glück nicht lange suchen.

So gerate mich weder in Panik, still erstarre ich vor Sorgen, schmeiße aber sogar nicht mit Konfetti um mich sondern hergestellt irgendwie so weiter als bisher, anzeigen anders. als ich ns schaffe, als das genau bei mir aussieht, dazu habe ich hier ein paar Tipps gesammelt:

Meine Tipps und Tools:

Struktur, Routine: nicht nur in „normalen“ Zeiten unerlässlich und genau und wichtig für eine gesunde Psyche. Gerade an solch turbulenten Zeiten brauchen der kopf (und ns Körper) Dinge, bei denen das sich festhalten kann. Rituale, die halt geben. Wenn ähnlicher die Struktur zum Corona-freien Alltag ist, desto besser. Das gilt aber sogar für die Freizeit. Anzeigen weil man zur zeit ja praktisch 24-Stunden Homeoffice machen, das Wohnung aufräumen, „produktiv“ könnte, kam man das nicht. Auch nach einer Tag in der Wohnung dürfen man wir abends komfortabel – eben genau wie sonst auch.Gedanken & Gefühle: sogar hier gilt – eigentlich als immer: alles zu sein erlaubt. Jedes Gefühl, alle Gedanke ermöglichen erstmal sein. Ob Angst, Panik, Stress, Trauer, Freude, chaos – alles dürfen gefühlt und gedacht werden. Zulässig Zeit bekommen und wir zulässig uns zum beschäftigen. Mit dieser Haltung zeigen wir, wer ceo im haus ist. Wenn wir Gefühle wegdrücken, dann werden sie nur immer größer. Wenn wir uns dennoch Zeit (und Kraft) nehmen, uns sogar den unangenehmen Dingen an uns zu stellen, nachher lassen sie uns mehrfach schneller in Ruhe. Denn in Ende gibt es ja sind nicht „guten“ und „schlechten“ Gefühle. Alle haben ihren Zweck, manche schöner, andere nicht so schön – aber brauchen tun wir sie alle.Vorsichtsmaßnahmen: Ja, das stimmt – von leuten fern pflegen hilft. Händen waschen hilfe auch. Haltet freundin dran! Ja, sogar ich gehen noch aus (einkaufen wenn es sein muss, lauf weil ich es brauche). Inbegriffen halte mir mich von ist anders Menschen fern, fasse mir nicht ins Gesicht, wasche mir ns Hände beleidigend (2 x glücklich Birthday-singend) und bin trotzdem noch freundlich und respektvoll gegenüber andere Menschen, mit dir mir begegnen. Corona ist keine Entschuldigung, um damit unhöflichen, rempelnden, rüpeligen A-loch zu werden.#healthybody: Bewegung, Schlaf, Ernährung zu sein es auch in diesen Zeiten, das uns und unsere Psyche stabil und rechts halten. Ob Homeworkout oder isolierter Spaziergang, ob Yoga hagen Online-Fitnessstudios. Manch ns muss hier seine regimen ein bisschen ändern, es spricht aber bitte gegen Bewegung, frische atmosphäre auch in diesen Zeiten. Gleiches gilt zum Schlaf und Ernährung: corona ist nein Entschuldigung, hier alles bewährte aufzugeben. Es tun können sogar die gelegenheit sein, einen neues Muster kommen sie etablieren, was andernfalls vielleicht in dem Alltag untergeht.Kontakte: Sich bei den arm fallen giftig vielleicht gerade nicht mehr, sich an den Bildschirm herbst lassen deshalb umso besser. Dank an der Technik, das uns jedem Tag umgibt, können wir heute trotz Abstand näher kommen sie unseren Freunden und familien sein, zusammen je zuvor. Wenn Telefon, Facetime, Podcast, Youtube, Zoom heu vielleicht brief und Postkarten schreiben. Pflegen mit Euren Lieben in Kontakt – nutzt die (gewonnene) zeit vielleicht auch um mal wieder in Menschen reinzuhören, an denen ihr euch schon länger mal melden wolltet.Zeit: Ja, viele von uns jawohl nun „mehr“ Zeit, gefühlt jedenfalls. Das ist toll, wenn Ihr dies mit Aufräumen, Ausmisten, ToDo-Listen-Abarbeiten, Basteln, Businesspläne schreiben etc. Nutzt. Es ist aber auch voll ok, wenn Ihr (erstmal) einfach das Zeit absitzt, auftankt, runterkommt, die Akkus aufladet, mit das Situation sauber kommt (dabei gerne indikation 1 innerhalb Hinterkopf).Radikale Akzeptanz: Und ja, in manchen Punkten hilfe einfach zeigen die gute, alt Freundin „Radikale Akzeptanz“. Wenn Feiern verschoben werden, Urlaube annulliert werden müssen, traum platzen, Pläne gemischt geschmissen verstehen ist das manchmal einfach anzeigen scheiße. Und das zulässig es auch sein (s. Indikation 2). Dann ist aber auch wichtig, loszulassen und anzunehmen, dass es heute eben dafür ist. Das dies gerade eine Situation ist, oben die wir zeigen begrenzt wirkung haben.Bewertung & Vergleich: sogar zwei Klassiker von mir. Und doch um dafür wichtiger. Da wir gehen nur alle unterschiedlich mit der Krise um. Lacht nicht, wenn Euer kollege vielleicht gern noch eine neue Packung Klopapier kaufen gegangen möchte, sogar wenn ns eigentlich noch nicht nötig ist. Nehm besorgt und Wünsche der Menschen um Euch rum heute ganz besonders ernst. Vergleicht Euch nicht mit „den anderen“. Immer, aber seltsam jetzt zulässig und muss sich Euer handeln FÜR sie gut anfühlen, und richtig. Nicht für das anderen.Information & Achtsamkeit: einmal Euch danach ist, holt euch Informationen zu Corona. Mangeln tut es dabei derzeit wahrlich nicht. Holt freundin diese dennoch bitte an seriösen Quellen, von etablierten Fachleuten und nicht in dubiosen WhatsApp-Gruppen. Leider nutzen etwas „lustige“ Idioten die aktuell Situation auch für FakeNews um herum Panik kommen sie produzieren. Schaut korrekt hin woher ns Informationen stammen. Wendet in dem Zweifelsfall die alte Journalisten-Regel ns zwei unabhängigen die quelle an. Lasst Euch nichts nicht über endzeitlichen Szenarien anstecken („Bald ist München das Epizentrum“ – „Wir dürfen bis das ende Mai nicht ns Haus verlassen“). Eher im Sinne das Achtsamkeit: bleiben übrig im hier und Jetzt. Wie sich das ganze ich habe es geöffnet können sogar die Experten nicht 100%-ig voraussagen. Wir einsehen es dann schon, wenn es bis jetzt ist.

Die Mental health and wellness Crowd und Corona

Wie in dem letzten punkt schon reden gibt es da von meine persönlich Betroffenheit aus natürlich eine Sache, die mir gerade doch viele besorgt bereitet, ich (und lasse und unser ganzes Team) gut auf Trab hält: Wird unser neu gestartetes Sozialunternehmen, die Mental health and wellness Crowd, das ganze überstehen? Werden uns es aufgrund die nächsten monate schaffen? zusammen sollen wir unser personal zahlen, das laufenden ausgaben decken?

Seit Dienstag, das 17. März Überreste unser Mental health Café geschlossen. Wie Begegnungsstätte gilt die Ausnahmeregelung zum Gastronomien (leider) nicht für uns. Auch alle Vorträge, Schulprojekte & Co bekomme derzeit abgesagt. Wo dort man sogar sieht, fehlende Einnahmen.

Was leider nicht dafür schnell wegbricht: ns Kosten. Ob Miete, Personal, versicherung etc. Als junges Unternehmen jawohl wir natürlich noch nein Reserven, die uns aufgrund diese zeit tragen können. Uns informieren uns, recherchieren über die diversen vorschlagen von Bayern, das Bundesregierung, von diversen Ministern bei Pressekonferenzen ich habe angekündigt – aber auch hier natürlich noch rundherum Chaos.

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Jeden Tag zu sein wir erfreuen und dankbar von unser Team, unsere mitarbeiter und freiwillige Helfern, unsere familie und Freunde, monitor und supporter – aber nur jetzt sind wir umso dankbarer, dafür eine tolle Mental health Crowd ca uns zu haben. Alleine wenn wir uns ns Zahl virtuell getrunkener Kaffees anschauen verstehen ich Tränen an den augen vor volumen hoch Rührung, das Menschen wir einfach den Rücken starken und zeigen, als wichtig (Ihnen) unsere angestellt ist.

Mittlerweile haben wir uns sogar schon einer paar dinge überlegt, zusammen wir auch in diesen Zeiten ferner das bastelte können, was uns deswegen wichtig ist: verändern, dass und wie wir über psychische gesundheit sprechen. Zeigen, dass es Spaß bastelte kann, dass niemand alleine ist, das Mental Health mehr ist wie Depression und Suizid. Und dort ankommen wird uns sogar Corona, sind nicht Quarantäne das Welt hindern. Wir müssen uns nur erst mit der neuen situation anfreunden.

So stand nun das Plan, das wir unsere Aktivitäten eben in die virtuelle welt verlagern. Dass wir Online-Workshops, Vorträge, Fragerunden und Get-Togethers machen. Dass uns weiterhin einen „Ort“ sind, bei dem man von Mental health reden, sich informieren und austauschen kann. Bei dem man lernen und runterkommen, auftanken und zusammenkommen kann. uns starten bei der Freitag, ns 20. März mit einem ersten Hüttenabend über Instagram-Live. Noch der nächste Woche gibt’s dann verschiedene bietet an über unterschiedlich Kanäle, in unterschiedlichen Formaten und kommen sie unterschiedlichen Konditionen, zum wir möglichst viele personen online aufnehmen können.

Die deutschen und Corona

Gerade darunter diesen Umständen ergibt es einen Aspekt in dieser gesamt Sache, der mich persönlich in dieser alle Sache wütend, traurig, fassungslos macht: Dass manche menschen einfach nicht einsehen wollen, dass dies nicht die Zeit ist zum Biergartenbesuche und Eisdielenschlangen.

Dass Menschen in diesem Land bis zu zum Umfallen arbeiten, sich dar kümmern das Land am laufen kommen sie halten, und unterschiedlich keinerlei Rücksicht nehmen. Nicht einsehen wollen, ihr ausgeforscht auch zeigen ein kleines Stück kommen sie ändern. Die Corona-Partys schmeißen und das „Ferien“ feiern. Die sich ignorant, unsolidarisch und damit in höchstem Maße Corona-freundlich verhalten. Und sich in Ende beschweren, wenn aber noch Ausgangssperren kommen. Ns macht ich wütend.

Dieser virologe zeigt uns allen, zusammen sehr wir in wirklichkeit miteinander zusammenhängen. wenn wir wollen oder nicht. In dem Nahen, zusammen im Fernen. Wir sehen, was ns Globalisierung mit unsere Welt macht,

Und unterschiedlich macht es mich sogar dankbar. Danke schön dafür, dass wir in einem festland leben an dem wir uns by so viele jene normalerweise sind nicht Gedanken hergestellt müssen (bzw. Ziemlich dürfen). Weil das einfach funktioniert. Da Lieferketten stehen, weil jedermann ihren Teil zum großen gesamt beitragen, ohne das wir sie jemals sehen. All dies wird nur sichtbarer.

Und so, zusammen man einer gesunden menschlicher körper oft zuerst honoriert, wenn einig nicht mehr funktioniert – so honoriere ich gerade unser Land, unsere Gesellschaft in der trotz vieler fehler und Probleme jedoch vieles „einfach so“ funktioniert. Und mir, und uns ns Luxus lässt, uns über andere Dinge Gedanken zu machen. Dafür zu sein ich sogar dankbar.

Corona-Verlierer

Neben Unternehmen wie unserem gibt das noch viele weitere Menschen, Firmen, Organisationen die – erste mal fiskalisch – Verlierer der ganzen ding sind. Existenzen bekomme vernichtet, das tun können man nicht sonstiges sagen. Leider wird es wohl vor allem klein und mittlere Betriebe treffen, da die riese Ketten –so sie denn vernünftig gut gewirtschaftet jawohl – können sogar Krisen wie diese ziemlich überstehen.

Hier geht es in Ende dennoch „nur“ um Geld. Denn corona fordert korrekt noch mehrere mehr: Leben. Immer als Leben. Vor dies Krankheit zu sein wir mal wieder alle gleich. Ja, es gibt Faktoren als alter oder Erkrankungen ns Immunsystems, die das Verlauf verschlimmern können. Aber im Grunde können wir alle erkranken. Und wir jedermann können liebhaber Menschen aufgrund den Virus verlieren (um deswegen weniger verstehe mir Menschen, die deshalb tun zusammen wäre nichts).

Wen mir aber sogar noch als Verlierer das ganzen situation sehe zu sein Menschen, denen dein Schutzräume vergriffen werden. Zum beispiel Kinder, das zuhause riots erleben und nicht als in das Schule flüchten können. Einmal wir jetzt von geschlossenen schulbetrieb und Unterricht kommen sie Hause reden, sehen wir im TV vorbildliche Eltern, das mit ihr Kindern den Stoff erarbeiten. Dass es dennoch viele kinder gibt, bei denen die Eltern überhaupt nicht in der lage (geschweige denn gewillt) sind, diese Unterstützung kommen sie leisten, einsehen wir nicht.

Genau so bisschen Situationen, Partnerschaften, Familien in denen ns neue situation vorhandene Probleme weiter eskalieren lässt. Dass muss nicht derselbe häusliche aufstand sein, wir menschen können uns sogar auf unterschiedlich Weise arg verletzen.

Man könnte ewig mehr machen. Wenn Menschen, deren Angst- und Panikerkrankungen die Corona-Krise tür und Tor öffnet, Patienten die an Kliniken festsitzen ohne besuch bekommen zu dürfen, Senioren und Kleinkinder, ns einfach nicht importieren warum vieles plötzlich so sonstiges ist. Ich befürchte, ns sozialen, mental folge leisten dieser zeit gerade bekomme wir noch lange spüren. Um dafür wichtiger zu sein es, das wir schnell und fein mit ns neuen situation umgehen und außergewöhnliche die gefährdeten personen im blick haben – psychisch und physisch gefährdet.

Corona Gewinner?

Wo Verlierer, da sogar Gewinner? klingt erstmal komisch, bei einer eine solche Pandemie von „Gewinnern“ zu sprechen. Und Nein, hier meine mir nicht das Desinfektionsmittel- und Handseifenhersteller, das wohl gerade den Umsatz dein Lebens machen. Auch nicht die Supermarktketten, die mit dem Regale auffüllen no hinterherkommen.

Nein, mich meine zum irgendwie wir alle. Denn auch wenn dies Situation uns alle vor verschiende, verschieden große Herausforderungen und problem stellt, deshalb gibt es auch die Chance, das wir bei der Ende gestärkt daraus hervor gehen. als Individuen, wie Familien, als Teams, als Unternehmen, wie soziale Gemeinschaft, als Erdenbewohner.

Schon zur zeit gibt das neben all das schlechten Nachrichten auch immer wieder die „Good News“. Angefangen an Menschen, ns für deine älteren nachbarn einkaufen gehen zu Burschenvereinen die bei der Ernte helfen. Von Konzerten, Opernaufführungen und Theaterstücken, das nun kostenlos und frei verfügbar zum alle gestreamt werden. Von klatschen von ns Balkonen herunter für all das Ärzte, krankenschwester und etlichen weitern berufsgruppen die jede einzelne Tag weiter dieses Land bei der Laufen halten.

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Und auch der Planet in sich bekomm durch diese ganze Situation wenigstens mal eine kurze Atempause. Promille Flüge, das gestrichen werden. Fabriken, die blieb stehen. Autos, die in den Garagen bleiben. Containerschiffe, die ns Hafen nicht verlassen. Was schlecht für die globale unternehmen ist, ist groß für ns globale Klima.

So ist mein Schlussgedanke für heute der, dass ich wir für ns nächsten wochen und Monate viel Kraft, Zuversicht, humor und sozialen Zusammenhalt wünsche. Und auch, dass wir ende dieser Situation teil lernen. Das Gehälter anpassen werden, das wir den „normalen“ Alltag als zu schätzung wissen und dass diese Zeit von ein oder andere vielleicht demonstriert hat, was am Ende wirklich zählt. Denn dann wären wir alle Corona-Gewinner.

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